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«Ich versuche nicht, jeden Rekord zu brechen», sagt Roger Federer. Einen aber will er unbedingt. Heute beginnt seine 268. Woche als Nummer 1. Er egalisiert damit die Marke von Jimmy Connors. In zwei Wochen holt er Ivan Lendl ein.
Dann steht noch Pete Sampras vor ihm. Am 7. Juni, nach dem Paris-Final, würde Federer mit ihm gleichziehen, eine Woche später die Spitze übernehmen. Sein Vorsprung ist beträchtlich: Novak Djokovic, die neue Nummer 2, liegt 3040 Punkte zurück, Andy Murray 3550.
Rafael Nadal ist chancenlos – wegen der Verletzung und den Punkten, die er verteidigen muss. Bis Paris haben auch Djokovic und Murray mehr Punkte zu verteidigen als Federer. Wenn er als Nummer 1 in Roland Garros antritt und die Führung verteidigt, schnappt er sich Sampras.