Der König im Land der Scheichs heisst Roger Federer. Im Endspiel des ATP-500-Turniers von Dubai bezwingt der Baselbieter nach einer starken Vorstellung Andy Murray in zwei Sätzen 7:5, 6:4.
Nach 97 Minuten streckt Roger Federer die Arme gegen den Nachthimmel von Dubai. Es ist geschafft, der 72. Titel auf der ATP-Tour ist eingesackt. Erstmals seit Januar 2011 in Doha gewinnt der 30-Jährige wieder einmal ein Freiluftturnier.
Im Dubai-Endspiel hat Federer beim Stand von 2:3 aus seiner Sicht, eine erste heikle Phase zu überstehen. Murray hat zwei Breakchancen. Doch der Baselbieter zieht den Kopf aus der Schlinge, indem er die folgenden vier Punkte für sich entscheidet.
Federer ist jetzt richtig heiss, Murray beginnt zu schwächeln. Im sechsten Aufschlagsspiel des Schotten kommt der Weltranglisten-Dritte nun seinerseits zu ersten Möglichkeiten zum Servicedurchbruch.
Den fünften Breakball verwertet Federer. Nach 51 Minuten ist der erste Satz mit 7:5 im Trockenen. Djokovic-Bezwinger Murray geht trotz starkem Start leer aus.
Früh gelingt Federer im zweiten Satz das vermeintlich vorentscheidende Break. Doch Murray findet praktisch aus dem Nichts zurück in die Partie, luchst Federer als erster Spieler in diesem Turnier den Aufschlag ab.
Federers Reaktion lässt nicht lange auf sich warten, er breakt zum 5:4. Danach serviert er die Partie gegen den Weltranglisten-Vierten nach Hause, verwertet den zweiten Matchball.
Es ist Federers fünfter Titel in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach 2003, 2004, 2005 und 2007. Zum siebten Mal im fünfzehnten Duell zwingt er Kontrahent Murray in die Knie. (yap)
Erstmals seit eineinhalb Jahren treffen Roger Federer und Andy Murray wieder einmal aufeinander. Das letzte Duell fand im November 2010 an den World Tour Finals in London statt. Federer gewann damals 6:4, 6:2 und verkürzte damit im Head-to-Head mit dem Schotten auf 6:8-Siege.
Federer bestreitet heute seinen achten Final in Dubai und strebt seinen fünften Titel in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. «Es wäre wunderbar, wenn ich hier den fünften Titel einfahren könnte», sagt Federer, der in diesem Turnier noch ungebreakt ist.
Murray geht gestärkt in den Final Er hat gestern in zwei Sätzen den bis dato in dieser Saison noch ungeschlagen Novak Djokovic (ATP 1) in die Knie gezwungen. Murray über Finalgegner Federer: «Gegen ihn zu spielen, ist immer eine gute Gelegenheit. Denn wenn du gewinnst, ist es gut für dein Selbstvertrauen.»
| Ende |
|
Roger Federer gewinnt in einem hochklassigen Finale. Er war der bessere Mann an diesem Nachmittag beziehungsweise Abend. Die Fans sind begeistert. So gut habe ich den Schweizer lange nicht mehr gesehen! |
| 5:7, 4:6 |
|
Mit einer letzten Vorhand in die Ecke beendet Roger Federer das Match! |
| 5:7, 4:5 |
|
Abgewehrt, denn Federer verzieht in Not die Vorhand. Federers Vorhand ist im Ballwechsel danach aber nicht zu schlagen. Murrays Rückhand ist chancenlos und so heißt es wieder Matchball. |
| 5:7, 4:5 |
|
Murray wird in die Ecken getrieben, dann ein Ball auf die Linie und eine kurze Befreiung. Doch Federer bleibt am Drücker, rückt zwei Grundschläge später ans Netz. Der Passierschlag ist im Netz. Matchball. |
| 5:7, 4:5 |
|
Ein wunderbarer Ball cross mit der Rückhand nach einem erstklassigen Aufschlag ist für das 30:15 gut. Dieser Passierschlag mit Vorhand geht aber schief. Bei 30:30 folgt ein sehr wichtiger Punkt. |
| 5:7, 4:5 |
|
Wer zweifelt nun noch an einem Sieg des großen Schweizers? Federer serviert zum Sieg. Der erste Punkt geht an Federer. Dann erhöht Murray noch einmal das Tempo, zwingt den Gegner zum Fehler. |
| 5:7, 4:5 |
|
Nun kommt der Erste von Murray nicht. Federer bringt den Return über das Netz. Murray ist unter Druck, verhaut die Rückhand. Break! |
| 5:7, 4:4 |
|
Der erste Return haut nicht hin. Noch hat Federer aber zwei Breakbälle. |
| 5:7, 4:4 |
|
Zeit für ein Break? Ja, denkt sich Federer bei diesem Return: 0:30. Erstklassig spielt sich Federer diese Position am Netz heraus. Da muss der abschließende Volley nicht mehr perfekt sein. Das sind drei Breakchancen. |
| 5:7, 4:4 |
|
Problemlos holt sich Federer das Spiel. |
| 5:7, 4:3 |
|
Der erste Aufschlag Federers kommt: 30:0. Und auch beim Zweiten kappt es, da Murrays Return viel zu lang ist. Der nächste Return ist besser, doch Federer verbleiben zwei Breakchancen. |
| 5:7, 4:3 |
|
Mit einem Ass bringt er das siebte Spiel aufs eigene Konto. |
| 5:7, 3:3 |
|
Federer will zu schnell zu viel. Diese Vorhand lanciert er ins Aus. Einstand. Ein Duell mit den Vorhänden geht an Murray. Spielball. |
| 5:7, 3:3 |
|
Das Match ist sehr intensiv. Um jeden Punkt wird mit Macht gekämpft. Bei 30:15 sieht es gut aus für Murray. Diese Rückhand des Schotten ist aber im Netz. Doppelfehler heißt Breakchance. |
| 5:7, 3:3 |
|
Federers Serie endet. Ein schwieriger Rückhand-Schmetterball landet im Netz. Break. |
| 5:7, 2:3 |
|
Bei 15:30 öffnet sich die Tür doch ein wenig für Murray. Federer ist aber natürlich nicht beeindruckt, stürmt zum 30:30 ans Netz. Dieser Lob von Murray sitzt aber perfekt. Am Netz kann er dann zum 30:40 punkten. |
| 5:7, 2:3 |
|
Zu Null verkürzt Murray. |
| 5:7, 1:3 |
|
Murray ist also in Not. Einen weiteren Aufschlagverlust darf er sich keinesfalls mehr leisten. Es sieht bei 30:0 auch gut aus. Auch der Punkt zum 40:0 gelingt. |
| 5:7, 1:3 |
|
Ohne Gegenpunkt bestätigt Federer das Break. |
| 5:7, 1:2 |
|
Nun spricht fast alles für Federer, der ja seit Ewigkeiten keinen Aufschlag mehr verloren hat. Und auch durch dieses Service spaziert er locker: 40:0. |
| 5:7, 1:1 |
|
Es heißt Ass, doch Federers Adlerauge erkennt richtig, dass der Ball im Aus ist. Murray muss über den Zweiten. Ein längerer Ballwechsel entwickelt sich. Murray wird zu lang. Break! |
| 5:7, 1:1 |
|
Federers Returns kommen erstklassig. Murray hat Schwierigkeiten, muss bei 0:30 auf der Hut sein. Nun aber ein guter Passierschlag des Schotten in höchster Not. Dennoch sieht er sich nach diesem Passierschlag von der anderen Seite mit zwei Breakbällen konfrontiert. |
| 5:7, 1:1 |
|
Zu Null gleicht Federer aus. |
| 5:7, 1:0 |
|
Ein Lob von Murray ist klar im Aus: 30:0. Nun muss das Hawk Eye mal wieder her. Wieder spricht es sich für Federer aus, der drei Spielbälle erhält. |
| 5:7, 1:0 |
|
Per Ass holt sich Murray das Spiel. |
| 5:7, 0:0 |
|
Nun klappt es wieder besser beim Schotten mit dem Aufschlag: 30:0. Gegen diesen Passierschlag die Linie herunter ist er aber machtlos. Federer rückt ans Netz vor, spielt den Volley aber ins Aus. Da war mehr drin. |
| 5:7, 0:0 |
|
Es geht weiter mit dem zweiten Satz und Aufschlag Murray. |
| 5:7, 0:0 |
|
Die Fans sehen ein hochklassiges Match mit enormen Tempo. Bisher ist Federer bei eigenem Aufschlag nicht zu bezwingen. Zwar brauchte er fünf Chancen beim entscheidenden Break, aber dann klappte es doch und somit sind die Fans im Publikum hoch erfreut, denn sie halten mehrheitlich zum Schweier. |
| 5:7 |
|
Der zweite Satzball sitzt. Federer braucht lediglich 51 Minuten, um dem Djokovic-Bezwinger nach einem Break auch den ersten Satz zu nehmen. |
| 5:6 |
|
Und somit schlägt Federer zum Satzgewinn auf. Es geht los mit dem Hawk Eye, das für Federer entscheidet. Nach einem guten Aufschlag erhöht Federer am Netz auf 30:0. Ein Return ins Netz und schon sind drei Satzbälle fällig. |
| 5:6 |
|
Ich beantwortet die Frage mit einem deutlichen Ja. Ein sensationeller Return zwingt Murray ans Netz. Dort kommt der Schotte durch einen knallharten Passierschlag entscheidend unter Druck. Break. |
| 5:5 |
|
Aber Federer lässt nicht locker. Mit der Vorhand greift er die Rückhand Murrays erfolgreich an. Klappt es bei der fünften Möglichkeit? |
| 5:5 |
|
Drei Breakbälle hat Murray somit also abgewehrt. Doch da ist schon eine vierte Chance für Federer, der mutig den Zweiten von Murray attackiert. Diese Vorhand des Schweizers ist aber schlecht. Einstand. |
| 5:5 |
|
Die erste von drei Breakchancen vergibt Federer, weil er mit der Rückhand zu lang wird. Murray verkürzt weiter mit einem guten Aufschlag. Der Schotte ist nicht aus der Ruhe zu bringen. Er wartet ab, geht dann im richtigen Moment ans Netz und vollendet elegant den letzten Flugball. Einstand. |
| 5:5 |
|
Murray beginnt mit einem Doppelfehler. Nun verzieht er einen Grundschlag. Bei 0:30 wird es erstmals eng für ihn. Federer spielt den Return nicht sauber, doch der Ball kommt fast unerreichbar ins Feld hinters Netz. Murray sprintet, spielt den Ball aber ins Aus. |
| 5:5 |
|
Erst wird Federer überlupft, doch dann ein weiterer guter Aufschlag. Es steht 5:5. Der Satz dauert also ein wenig länger. |
| 5:4 |
|
Federer serviert gegen den Satzverlust, sorgen muss er sich jedoch bei 30:0 nicht. Der erste Aufschlag kommt weiterhin in diesem Spiel, was eine gute Vorhand ermöglicht. |
| 5:4 |
|
Auch von einem ersten Doppelfehler lässt sich Murray nicht aufhalten. Federer bleibt ohne Breakchance. |
| 4:4 |
|
Nun klappt der Trick Federers mit dem Stopp nicht, denn er versagt anschließend am Netz: 30:0. Und auch dieser Return ist mangelhaft. Das sind gleich drei Spielbälle gegen den Schweizer. |
| 4:4 |
|
Dann aber das nächste Ass. Es steht 4:4. 'Roger'-Rufe sind deutlich zu vernehmen. |
| 4:3 |
|
Federer serviert mit neuen Bällen. Das klappt gut. Nun spielt auch er sein erstes Ass. Noch einmal kommt der Erste: 40:15. Murray streckt sich, bringt diesen Return auf die Linie zurück. |
| 4:3 |
|
Mit einem Schmetterball gewinnt Murray das siebte Spiel. |
| 3:3 |
|
Bei eigenem Aufschlag bleibt Murray am Drücker: 30:15. Zumal Federer nun einen Return, der nicht allzu schwierig erscheint, völlig verzieht. |
| 3:3 |
|
Die Fans sind begeistert, denn der Ausgleich zum 3:3 ist spektakulär. Per Stopp zwingt er Murray ans Netz. Der Schotte ist enorm schnell, sprintet, bringt den Ball übers Netz. Dort wartet aber der lässige Federer und spielt den Ball einfach longline ins Feld. |
| 3:2 |
|
Federer baut Druck auf, zwingt so den Gegner zum Fehler mit der Vorhand. Er wehrt beide Breakchancen tatsächlich ab. Ein guter Aufschlag ist für den Spielball gut. |
| 3:2 |
|
Bei 0:30 muss Federer ein erstes Mal um seinen eigenen Aufschlag bangen. Zwei Ballwechsel danach bleibt er mit der Rückhand im Netz hängen. Das sind zwei Breakbälle. Murray selbst wird mit der Rückhand zu lang. |
| 3:2 |
|
Nun geht es ganz schnell. Murray bringt noch einmal einen guten Aufschlag ins Feld. Das reicht zum 3:2. |
| 2:2 |
|
Federer wird mit der Vorhand etwas zu lang: 30:15. Nun gibt es Aufregung, denn der Mann auf dem Stuhl überstimmt den Mann an der Linie, liegt aber falsch, was zwei Neue für Murray bedeutet. Der ruft gleich noch einmal das Hawk Eye an, und tatsächlich sein Aufschlag streifte die Linie erneut. Das sind zwei Spielbälle. |
| 2:2 |
|
Die zweite Möglichkeit nutzt Federer per Rückhandvolley. |
| 2:1 |
|
Federer hat das letztes Mal seinen Aufschlag in Rotterdam im Halbfinale verloren. Auch in diesem Spiel ist er sofort wieder auf dem Vorwärtsmarsch: 30:0. Nach einem Netzroller des Gegners ist er am Netz zur Stelle und punktet. |
| 2:1 |
|
Das ist das erste Spiel, das nicht in der Verlängerung aufgrund eines Asses endet. |
| 1:1 |
|
An dieser Stelle schleicht sich bei Federer ein leichter Fehler mit der Rückhand ein. |
| 1:1 |
|
Murray passiert erst den Gegner, profitiert dann von einem Fehler des Schweizers: 30:0. Knallhart ist aber diese Antwort auf den zweiten Aufschlag Murrays. Der Schotte bereitet einen Angriff eigentlich gut vor, doch da kommt der Konter mit der Vorhand cross zum 30:30. |
| 1:1 |
|
Mit einer eleganten Rückhand die Linie herunter finalisiert Federer das Spiel. |
| 1:0 |
|
Auch der Schweizer erhält aber gleich einen weiteren Spielball, da er sich mit einer guten Vorhand aus einer schwierigen Situation befreit. |
| 1:0 |
|
Auch dieser Aufschlag geht gleich einmal in den Einstand, da Federer eine Rückhand zu kurz spielt. |
| 1:0 |
|
Bei eigenem Aufschlag dreht Federer auf. Er treibt seinen Gegner tief in die Ecke und schließt mit der Vorhand zum 30:0 ab. Nun wird diese Vorhand unter Druck aber zu lang. Ein toller Stopp bringt aber zwei Spielbälle. Murray entwickelt mit einem Return mächtig Druck, somit wehrt er die erste Chance ab. |
| 1:0 |
|
Eine Vorhand von Federer bleibt an der Netzkante hängen und so geht das erste Spiel an Murray. |
| 0:0 |
|
Überraschend greift Federer mit einem mutigen Return an. Doch am Netz landet der anschließende Volley im Netz. |
| 0:0 |
|
Federer hat erst einmal Probleme mit dem Return: 30:15. Das erste Ass der Partie folgt. Zur Abwechslung klappt es mal mit dem Rückschlag, prompt verzieht Murray seine Vorhand. Es folgt der erste sehr lange Ballwechsel. Beide Seiten bekriegen sich mit der Vorhand. Am Ende bleibt der Schweizer Sieger. Einstand. |
| 0:0 |
|
Murray eröffnet das Match. |
| vor Beginn |
|
Der Jubel ist groß als beide Akteure den Court betreten. In etwa fünf Minuten wird das Match beginnen. Auf der Tribüne ist auch eine Schweizer Fahne zu sehen. Federer hat also auch hier Anhänger. Dies gilt aber natürlich auch für Murray, der sich über schottische Mützen auf den Köpfen einiger Fans freuen darf. |
| vor Beginn |
|
Nach den gestrigen Eindrücken favorisiere ich Andy Murray. Es war schon beeindruckend in welcher Manier er den Ersten der Weltrangliste bezwang. Federer hatte mehr Mühe mit Del Potro, musste er doch zweimal in den Tiebreak und mehrere Sätzbälle abwehren. |
| vor Beginn |
|
Das letzte Duell fand im letzten Herbst statt beim Abschlussturnier in London. Federer siegte klar mit 6:4 und 6:2. |
| vor Beginn |
|
Zum fünfzehnten Male stehen sich Murray und Federer gegenüber. Der Schotte gewann acht dieser Duelle. Alle diese Begegnungen fanden übrigens auf einem Hartplatz statt. |
| vor Beginn |
|
Die Fans freuen sich auf ein großes Finale. Die gestrigen Partien versprechen einiges für das heutige Zusammentreffen. |
| vor Beginn |
|
Hallo und herzlich willkommen aus Dubai zum mit Spannung erwarteten Finale zwischen Djokovic-Bezwinger Andy Murray und der Nummer drei der Welt Roger Federer. |
| London, Great Britain, Group B23. 11. 2010 | ||
| Roger Federer | 2:0 | Andrew Murray |
| Shanghai, China 17. 10. 2010 | ||
| Andrew Murray | 2:0 | Roger Federer |
| Toronto, Kanada15. 08. 2010 | ||
| Andrew Murray | 2:0 | Roger Federer |
| Australian Open, Melbourne31. 01. 2010 | ||
| Roger Federer | 3:0 | Andrew Murray |
| London, Großbritannien Gruppe A24. 11. 2009 | ||
| Roger Federer | 2:1 | Andrew Murray |
| Platz | Name | Land | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Novak Djokovic | SRB | 11830 |
| 2 | Andy Murray | GBR | 8560 |
| 3 | Roger Federer | SUI | 7740 |
| 4 | David Ferrer | ESP | 7220 |
| 5 | Rafael Nadal | ESP | 6895 |
| 6 | Tomas Berdych | CZE | 4515 |
| 7 | Jo-Wilfried Tsonga | FRA | 4155 |
| 8 | Juan Martin Del Potro | ARG | 3960 |
| 9 | Richard Gasquet | FRA | 3135 |
| 10 | Stanislas Wawrinka | SUI | 2810 |
Blick-Abo
Bestellen Sie jetzt Ihr Blick-Abo.
SonntagsBlick-Abo
Bestellen Sie jetzt Ihr SonntagsBlick-Abo.
Blick News App für alle Smartphones
Blick Sport Apps
Damit bist du immer auf der Siegerstrasse
Blick TV App für iPad, iPhone und Android
Keine Lieblingssendung mehr verpassen!
Blick plus
Profitieren Sie jetzt von Angeboten mit Herzklopfen
Blick.ch ist das meistbesuchte Portal der Schweiz für Nachrichten aus den Bereichen News, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2012 Blick.ch


