Federer in Gstaad: «So ein Wechsel des Schlägers braucht Zeit»

Roger Federer spricht in Gstaad über seinen Schlägerwechsel, allfällige Rückenprobleme und frischt alte Erinnerungen auf.

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Federer in Gstaad: «Jetzt brauch ich nur noch eine Kuh»

Roger Federer ist in Gstaad angekommen. Zum ersten Mal seit 2004 greift die Schweizer Nummer 1 wieder im Berner Oberland an.

An der Pressekonferenz von Montagabend gibt Federer der versammelten Schweizer Medienschar Auskunft. Die Weltnummer 5 ist «motiviert und freut sich auf die Herausforderung in der Schweiz.»

Ein grosses Thema ist noch immer sein Schlägerwechsel. «So ein Wechsel braucht Zeit, aber ich bin damit sehr zufrieden bis jetzt», sagt Federer.

Angesprochen auf allfällige Rückenprobleme meint Federer: «Der Rücken war letzte Woche in Hamburg nicht optimal. Das soll aber keine Ausrede sein.»

In Gstaad will der Baselbieter nun aber nach vorne schauen. Mit dem Turnier im Berner Oberland verbindet Federer zahlreiche schöne Erinnerungen.

So erzählt er, dass er sich noch gut an das Kühe-Melken oder Alphorn-Blasen in vergangenen Jahren erinnern kann.

Federer greift aller Voraussicht nach am Donnerstag ins Turniergeschehen ein. Dort wartet entweder Jugendfreund Marco Chiudinelli oder der Deutsche Daniel Brands, den Federer schon in Hamburg bezwungen hat.

Gstaad bereitet dem Schweizer Tennis-Champ aber schon am Dienstagabend auf dem Centre Court einen Empfang. (rab)

Beliebteste Kommentare

  • Gaby  Neuhaus , Zürich
    Federer ist und bleibt der Grösste Tennisspieler der Geschichte, unabhängig davon, was er in seiner glanzvollen Karriere noch erreichen wird! Viel Erfolg in Gstaad!
  • Alain  Wissle , via Facebook
    Roger Federer hat wohl die beiden Turniere eingeschoben, um einen allfälligen Schlägerwechsel zu testen. Dieser Übergang ist schwierig. Welche Bespannungshärte, welche Saiten, etc. Dies sind entscheidende Test. Auf diesem Niveau entscheiden Details über Sieg oder Niederlage. Aber RF scheint auch verunsichert zu sein, immerhin hat er letztes Jahr Wimbledon gewonnen und Djokovic kurz danach vom Platz gefegt und das mit seinem alten Racket.
    • 23.07.2013
    • 24
    • 5

Alle Kommentare (17)

  • Peter  Lienhardt , Basel
    Natürlich braucht das Zeit.Mindestens so lange, bis die erste Zahlung des neuen Ausrüsters eintrifft.
    • 23.07.2013
    • 0
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Platz Name Land Punkte
1 Novak Djokovic SRB 13130
2 Rafael Nadal ESP 12670
3 Roger Federer SUI 6100
4 Stan Wawrinka SUI 5770
5 Tomas Berdych CZE 4410
6 Milos Raonic CAN 3920
7 David Ferrer ESP 3875
8 Juan Martin Del Potro ARG 3360
9 Grigor Dimitrov BUL 3270
10 Andy Murray GBR 3040

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