Federer in Basel dabei: «Kann ohne Verträge spielen, wenn ich Lust dazu habe»

Gute Nachricht für die Schweizer Tennis-Fans nach monatelangem Warten. Roger Federer wird auch 2013 bei seinem Heimturnier in Basel dabei sein.

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Platz Name Land Punkte
1 Novak Djokovic SRB 16150
2 Andy Murray GBR 8435
3 Roger Federer SUI 7015
4 Stan Wawrinka SUI 6315
5 Rafael Nadal ESP 5675
6 Kei Nishikori JPN 4470
7 Jo-Wilfried Tsonga FRA 3355
8 Tomas Berdych CZE 2850
9 Milos Raonic CAN 2785
10 Marin Cilic CRO 2775

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Seit der letzten Austragung der Swiss Indoors im Oktober 2012 in Basel wurde - auch medial an der Öffentlichkeit - spekuliert, ob Roger Federer (31) auch in diesem Herbst vor den einheimischen Fans auflaufen wird. Der Vertrag des fünffachen Basel-Champions war ausgelaufen.

Nun hat Roger Federer 193 Tage vor dem Basler Turnierstart das Rätselraten beendet. Im Interview mit dem «Tages-Anzeiger» erklärt der 17-fache Grand-Slam-Sieger, dass er wieder dabei ist. «Für mich war immer klar: Ich werde die Swiss Indoors auch 2013 spielen. Ich habe es bisher nur noch nicht kommuniziert, doch jetzt ist der Zeitpunkt gekommen», sagt Federer.

Einen neuen Vertrag zwischen Roger und dem Basler Turnierboss Roger Brennwald gibt es aber nicht. «Ich kann in Basel auch ohne irgendwelche Abmachungen oder Verträge spielen, wenn ich Lust dazu habe. Vor heimischem Publikum anzutreten, ist für mich sehr speziell», begründet Federer.

Bis zum Basler Turnier geht es noch rund ein halbes Jahr. Zurzeit ist die Nummer drei der Welt in der Schweiz in der Vorbereitung auf die Sandplatzsaison. Der erste Auftritt ist ab dem 4. Mai in Madrid geplant.

Von den Rückenproblemen, die ihm zuletzt beim Turnier in Indian Wells Mitte März zugesetzt hatten, hat sich Federer wieder erholt. «Es ging länger, als ich gedacht hatte. Ich bin froh, dass ich jetzt wieder im Training stehe und auch Tennis spiele.»

Der Schweizer geniesst die Zeit in seiner Heimat mit der Familie. «Ich hatte die Schweiz vermisst in den letzten Jahren. Es ist auch schön, mit den Kleinen mal in der Natur zu spielen», sagt Federer im «Tages-Anzeiger»-Interview. (rib)

Publiziert am 10.04.2013 | Aktualisiert am 10.04.2013
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6 Kommentare
  • Carla  Schär aus Gottmadingen
    10.04.2013
    @O. Habegger & Co: Ihr m ü s s t "IHN" ja nicht sehen..lasst es doch einfach bleiben...und nur immer motzen...was seid Ihr denn für Leute..ja klar: Hier in der Schweiz herrscht Meinungsfreiheit, aber immer und überall diese abfälligen Bemerkungen...auch die haben andere Leser mal satt!
  • Oskar  Habegger 10.04.2013
    Natürlich hoffen wir alle auf viele andere, weit attraktivere Kandidaten, die dem aktuellen Männertennis den Stempel aufdrücken können. Die Altstars haben wir langsam gesehen.
  • Pe  Zeh , via Facebook 10.04.2013
    Schon wieder im Vorfeld Misstöne... wann endlich hört Roger Federer auf? Es langweilt zusehends...
    • Concolor  Shalako 10.04.2013
      Federer macht KEINE Misstöne. Im Gegenteil er ist sehr bemüht, den Sport und die Arbeit richtig auszuüben, ohne Show wie es andere in seinem Beruf tun.



      Hopp Roger.
  • Gjocaj  Bledon aus Altendorf
    10.04.2013
    Perfekt, jetzt haben wir unseren König auch vor Heimischem Publikum ein Grund LIVE dabei zu sein.
  • Concolor  Shalako 10.04.2013
    Wunderbar Roger, dass freut nicht nur die Ball Buben, auch die Erwachsenen dass du in Basel spielst.
    Dein Tennis ist eben schön anzusehen und miterleben.
    Im Namen der ganzen Nation drücken wir dir schon jetzt den Daumen Und natürlich für den Endsieg.

    Hopp Roger. Du bist und bleibst ein wahrer Champion.