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11 – Anzahl Jahre hintereinander mit mindestens einem Turniersieg (2001-2011). (Keystone)
Nach den ungefähreten Siegen gegen Potito Starace und Andrea Seppi stellte auch Philipp Kohlschreiber für Roger Federer keine grosse Hürde dar.
Der Baselbieter legte einen Blitzstart hin und ging 3:0 in Führung. Zwar liess er Kohlschreiber auf 2:3 herankommen, in der Folge rollte der Federer-Express aber wieder. Der Schweizer gewann sechs Games in Serie zum 6:2, 3:0.
Kohlschreibers Aufbäumen
Beim Stand von 4:2 musste er allerdings zum zweiten Mal seinen Aufschlag abgeben, sodass es zum Tie-Break kam. Dieses entschied Federer nach einem 1:5- und 3:6-Rückstand mit 8:6 für sich, womit er auch im dritten Duell gegen Kohlschreiber siegte und in den Halbfinal einzieht.
Nun kommt Murray
Dort trifft der Baselbieter jedoch auf ein anderes Kaliber. Im letzten Viertelfinal eliminierte Andy Murray (ATP 4) den Ukrainer Sergiy Stakhovsky (ATP 91) deutlich mit 6:4 und 6:2.
Die letzten drei Partien gegen Federer entschied der Schotte allesamt für sich, unter anderem das Gruppenspiel am Masters in Shanghai. Zuletzt siegte Federer im Final der US Open gegen Murray. (Si/sme)