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Roger Federer besiegt im Viertelfinale Fernando Verdasco. (AP)
Anderthalb Sätze lang trumpfte Roger Federer gross auf. Er führte 6:3, 4:1 und kontrollierte scheinbar die Partie. Fernando Verdasco kämpfte sich aber ins Spiel zurück. Dem Spanier fehlte letztlich nur ein Punkt für einen Entscheidungssatz.
Verdasco schaffte erst den 4:4-Ausgleich und nahm wenig später Federer zum 6:5 erneut den Aufschlag ab. Roger schaffte aber nach Abwehr von zwei Satzbällen gleich wieder das Re-Break. Im Tiebreak zog Federer auf 5:1 und 6:2 davon, nützte mit einem Servicewinner aber erst seinen vierten Matchball.
Federer: «Bis zum 6:3, 4:1 war ich mit meiner Leistung natürlich äusserst zufrieden. Andererseits verdiente sich Verdasco das gute Resultat im zweiten Satz. Primär bin ich froh, weitergekommen zu sein.»
Nun wartet Andy Murray
In den Halbfinals trifft Roger Federer am Samstag auf Andy Murray (Gb/4), der Ivan Ljubicic mit 7:5, 7:6 (8:6) besiegte.
Der 21-jährige Brite führt gegen Federer mit 5:2 Siegen. Alleine während der letzten sechs Monate hat er Federer viermal besiegt: in Madrid, am Masters in Schanghai, in Doha und dazwischen (ausser Konkurrenz) noch am Einladungsturnier in Abu Dhabi.
«Das ist ein schwieriges Los für mich. Ich habe Murray zwar im US-Open-Final geschlagen, aber immer noch nicht genau herausgefunden, wie ich gegen ihn spielen muss», sagt Federer über seinen nächsten Gegner. (Si/keu)
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Die schwangere Mirka Vavrinec beobachtet ihren Roger. (AP)