Ex-Coach glaubt an erfolgreiches Comeback «Federer kann noch Grand Slams gewinnen»

Tony Roche (71), ehemaliger Trainer von Roger Federer (35), hält noch immer grosse Stücke auf den Tennis-Maestro. Bleibt er nach dem Comeback verletzungsfrei, sei Federer weiter Kandidat auf Major-Titel.

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Platz Name Land Punkte
1 Andy Murray GBR 12560
2 Novak Djokovic SRB 11780
3 Milos Raonic CAN 5290
4 Stan Wawrinka SUI 5155
5 Kei Nishikori JPN 5010
6 Gael Monfils FRA 3625
7 Marin Cilic CRO 3605
8 Dominic Thiem AUT 3415
9 Rafael Nadal ESP 3195
10 Tomas Berdych CZE 3060
17 Roger Federer SUI 1980

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Knapp zwei Jahre lang coachte der Australier Tony Roche zwischen 2005 und 2007 Roger Federer zu Erfolgen. Mit Spannung erwartet der 71-Jährige nun die Rückkehr des Schweizers nach seiner halbjährigen Verletzungspause. Am 2. Januar gibt Federer sein Comeback beim Hopman Cup.

Im Gespräch mit dem «Telegraph India» setzt Roche auf einen auch in Zukunft erfolgreichen Federer. «Ich denke Roger kann noch zwei, drei Jahre weitermachen und eine starke Kraft sein, wenn er verletzungsfrei bleibt. Es gibt keinen Grund, weshalb er nicht mehr erfolgreich sein kann», sagt Roche.

Wichtig sei, dass Roger einen guten Start ins Jahr 2017 erwische. «Ist er fit, glaube ich, dass er ein oder zwei Grand Slams gewinnen kann», meint sein Ex-Trainer. Der 35-jährige Federer ist mit aktuell 17 Titeln noch immer Rekordhalter.

Die Konkurrenz ist aber hart, wie auch Roche zugeben muss. «Murray ist in Topform, während sich Djokovic wieder zurück kämpfen muss. Wawrinka ist speziell an Grand Slams immer gefährlich. Die Jungen wie Kyrgios, Zverev oder Raonic könnten nächstes Jahr ebenfalls gut aufspielen», öffnet er den Favoriten-Kreis.

Das erste Grand-Slam-Turnier 2017 steigt ab dem 16. Januar bei den Australian Open in Melbourne. (rib)

Publiziert am 12.12.2016 | Aktualisiert am 19.12.2016
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9 Kommentare
  • Peter  Reber 13.12.2016
    Grand Slams über 5 Sätze, das packt er nicht mehr. Dafür ist die Horde der jungen Wilden einfach zu gross. Aber dennoch Chapeau vor seiner Karriere.
  • John   Kling aus venosa
    13.12.2016
    Wichtig IST, Roger spielt wieder und erfreut unsere Augen, der Rest, ist Beigabe.
  • Wolfgang  Gallin aus Berlin
    12.12.2016
    alles geht einmal zu ende, leider. was hat dieser r.f. uns alles angetan. nächtelang gefiebert und gehofft das er gewinnt. am nächsten tag mit viereckigen augen am schreibtisch versucht zu arbeiten. eine anstrengende unvergessene zeit. vieleicht geht da noch was, hätte nichts dagegen.
  • Arnold  Sommerhalder aus Walterswil
    12.12.2016
    Nur wenn die Anderen verletzt sind. Roger war und ist ein ganz ganz Grosser, hat aber leider einfach den Moment des Rücktrittes verpasst. Da hilft es nichts wenn er sagt, dass er gerne Tennis spielt. Allerdings nehme ich Ihm das auch nicht mehr ab, da er Indien abgesagt hat weil die seine Gage nicht bezahlen können. Habe ein wenig Zweifel an seinem Charakter.
  • Roy  Wood aus Basel
    12.12.2016
    Gleich mehrere Grand-Slam Siege ? Einer ist mit viel Phantasie und Glück vorstellbar, aber da muss schon alles passen. Glück bei der Auslosung (aber er ist ja nicht mehr top-10 Spieler), Pech oder Verletzung der anderen Todstiller und keine Überraschung dass plötzlich ein neuer Todstiller auftaucht. Man bedenke, dass sein letzter GS-Sieg 4einhalb Jahre her ist sein vorletzter 6einhalb Jahre und sein bestes Jahr mit 3 GS-Siegen war 2006, vor gut 10 Jahren.