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Die Preisgeldsumme für das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon (22. Juni bis 5. Juli) wird im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 Prozent auf 12,55 Millionen Pfund (rund 21,5 Mio. Franken) angehoben.
Die Turniersieger bei den Männern und Frauen erhalten heuer je 13,3 Prozent mehr (850 000 Pfund/1,46 Mio. Franken). Wegen der Schwäche des britischen Pfunds gegenüber anderen Währungen wie US-Dollar, Schweizer Franken und Euro müssen die Spieler jedoch eine happige Einbusse in Kauf nehmen. (Si/ds)