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Der topgesetzte Djokovic verlor im dritten Duell gegen den 20-jährigen Letten 4:6 und 4:6. «Das ist nicht das Ende der Welt», gab sich der letztjährige Gewinner des Australian Open gelassen. Er sei nicht in Panik und werde nun nicht pessimistisch.
Djokovic, der mit einem neuen Racket spielte, brachte lediglich 48 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld und musste seinen Service gleich viermal abgeben. Er brauche Zeit, um sich an den neuen Schläger zu gewöhnen, erklärte der Masters-Sieger.
Djokovic liegt im ATP-Ranking lediglich 20 Punkte hinter Roger Federer. Die Position des Schweizers ist nach der Niederlage des Serben in dieser Woche nicht mehr in Gefahr. (Si/sme)
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Nach dem Masters-Sieg 2008 muss sich Novak Djokovic mit einer Erstrunden-Niederlage in Brisbaine abfinden. (AP)