Roger Federer gewinnt an den US Open in New York sein Auftaktspiel gegen Donald Young ohne Probleme. Im BLICK-Interview erklärt er, weshalb er in der Nacht lieber spielt.
Zum Spiel gegen Young
«Ich bin zufrieden. Die Bedingungen waren nicht einfach, es war sehr windig und feucht. Ich wusste nicht allzu viel über Young, er ist ein talentierter und gefährlicher Gegner.»
Über die Night-Sessions (er gewann alle seine bisherigen 22 Night-Sessions laut Statistik)
«Wenn ich wählen dürfte, würde ich die Night-Sessions vorziehen. Wahrscheinlich spiele ich in der Nacht besser. Der Druck ist aber grösser, weil die Leute vor allem wegen diesen Partien kommen.»
Zur Nummer 1
«Die Nummer 1 hat für mich nicht oberste Priorität. Mein Ziel ist hier wenn möglich der Titel.»
Zur körperlichen Verfassung
«Ich fühle mich frisch. Ob ich genügend Energie-Reserven habe, wird sich zeigen, wenn es hart auf hart geht.»
Zum nächsten Gegner (Björn Phau)
«Ich kenne ihn seit langem, habe früher auch schon mit ihm trainiert. Ein sehr angenehmer, sympathischer Typ. Er ist sehr schnell auf den Beinen, ein ähnlicher Spieler wie Young.»
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