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Schock: Vater verabreichte Agassi vor Turnieren Speed!

Der frühere Tennisprofi Andre Agassi packt in seinen Memoiren über seine Drogenabhängigkeit in den 90er Jahren aus.

Aktualisiert um 14:45 | 28.10.2009
Ein Küsschen in Ehren... Agassi und Graf begeisterten das Londoner Publikum mit Liebesbeweisen. (Reuters)
Innig küssen sich die ehemaligen Wimbledon-Champions. (AP)
Um das neue Dach über dem Center Court einzuweihen, wurde aber auch Tennis gespielt. (AP)
Das verheiratete Paar Agassi/Graf trat dabei im Mixed gegen Tim Henman und Kim Clijsters an. (AP)
Die Harmonie im neu überdachten Stadion ist offensichtlich. (Reuters)
Aber Henman/Clijsters siegten schliesslich. (Reuters)
Wer schuld an der Niederlage war, ist auf diesem Bild schnell auszumachen. (Reuters)
Nach unzähligen Profi-Sportlern, die nach dem Ende ihrer Karriere illegale Geheimnisse aus der Zeit ihrer Blüte gestehen, packt jetzt auch der ehemalige Tennisprofi Andre Agassi aus.

In dem in Kürze erscheinenden Buch «Open» beichtet der Olympiasieger seine Drogenabhängigkeit in den 90er Jahren. Er habe regelmässig Crystal Meth (Methamphetamin) zu sich genommen, offenbart der 39-Jährige.

Beinahe noch schlimmer: Sein eigener Vater verabreichte ihm Drogen. Und zwar das Aufputschmittel Exedrin und die synthetische Droge Speed!

Agassi lässt sich auch über seine kurze turbulente Ehe mit der Schauspielerin Brooke Shields aus und erzählt von seiner Beziehung mit Steffi Graf (40), in die er sich während der French Open 1998 verliebt hatte.

Die beiden sind seit 2001 verheiratet. Inzwischen haben die Ex-Tennis-Stars zwei Kinder, Sohn Jaden Gil (7) und Tochter Jaz Elle (6). Die Familie lebt in Agassis Heimatstadt Las Vegas. (SDA/mpe/raf)
Gibt zu, Drogen konsumiert zu haben: der Amerikaner Andre Agassi. (AP)
Gibt zu, Drogen konsumiert zu haben: der Amerikaner Andre Agassi. (AP)
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