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Halt! Noch vor dem Zielsprung mussten die Ski-Cracks abschwingen. Bis dahin war Didier Défago ganz vorne dabei. (Keystone)
Nur der Österreicher Christoph Gruber war im Abfahrtstraining schneller als Lauberhorn- und Kitzbühel-Sieger Didier Défago. Klar ist: Unser «Super-Didi» ist heiss auf die WM-Abfahrt vom Samstag!
Das Training war jedoch sehr speziell. Da sich der letzte Sprung vor dem Ziel als zu gefährlich erwies, forderte die Jury die Athleten auf, ihre Fahrt vor diesem Hindernis abzubrechen. Von dort fuhren die meisten im Touristenstil bis ins Ziel weiter.
So waren die Endzeiten ohne jegliche Aussagekraft, umso mehr aber die letzte Zwischenzeit. Bis zu dieser Marke zeigte Défago, der am Vortag als Achter im Super-G unter den Erwartungen geblieben war, eine grossartige Leistung.
Nicht ganz an die Spitzenzeiten heran kamen die beiden meistgenannten Favoriten auf den WM-Titel in der Abfahrt, Didier Cuche (9.) und Christof Innerhofer (8.). Beide gingen bei diffusem Licht noch nicht an ihre Grenzen. (Si/sme)
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Défago hat gut Lachen. Schafft er nach den Siegen in Wengen und Kitzbühel den Hattrick mit dem WM-Gold? (Keystone)