Ski-Küken Mikaela Shiffrin (17) ist Slalom-Weltmeisterin. Die Schweizerinnen holen kein weiteres Edelmetall - Holdener wird 11. und Gisin 26.
Die Schweiz bleibt auf ihrer einzigen WM-Medaille sitzen. Wendy Holdener schafft die Überraschung nicht und wird im Slalom 11. «Ich wollte, aber konnte nicht aufdrehen», sagt sie nach dem 2. Durchgang gegenüber SRF.
Michelle Gisin verbessert sich zwar im zweiten Lauf, wird aber am Schluss doch nur einen kleinen Sprung auf Rang 26.
Die Medaillen machen andere unter sich aus. Die erst 17-jährige Mikaela Shiffrin kurvt zum Sieg, 0,22 Sekunden vor der Österreicherin Michaela Kirchgasser und 0,26 vor der Schwedin Frida Hansdotter, die für ihr Land die erste Medaille an dieser WM holt.
Titelverteidigerin Marlies Schild stand nach ihrer Verletzung und der wundersamen Heilung erstmals wieder am Start, muss sich aber mit Rang 9 zufrieden geben.
Ski-Küken Shiffrin begibt sich mit dem WM-Titel in die Fussstapfen ihrer berühmten Landsfrau Lindsey Vonn. Wie Blick.ch berichtete, soll sich die 56-fache Weltcupsiegerin früher als Babysitterin um die Shiffrin-Geschwister gekümmert haben. Shiffrin kam also schon früh mit dem Sieger-Gen in Berührung. (ivr)
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Wendy Holdener liegt als beste Schweizerin auf Platz 14.
(Reuters)Die Schweiz muss wohl weiter auf die zweite Medaille dieser WM warten. Wendy Holdener (19) schafft im ersten Lauf des Slaloms keinen Exploit und liegt auf Platz 14.
Vor dem Rennen sagte sie gegenüber BLICK: «Ich bin bereit. Hoffentlich kann ich es im Rennen umsetzen.» Das klappt nicht wunschgemäss, 1,59 Sekunden verliert sie auf die Führende, die Schwedin Frida Hansdotter.
Nach dem Lauf meint Holdener gegenüber SRF: «Es klappte von oben bis unten nicht.»
Hinter Hansdotter platzieren sich Tanja Poutiainen und Mikaela Shiffrin auf den Rängen zwei und drei, Maria Höfl-Riesch folgt auf Rang vier.
Für Spannung ist gesorgt! Die Fahrerinnen auf den Rängen zwei bis vier sind durch bloss drei Hundertstel getrennt.
Auch Michelle Gisin (19) kann nicht überraschen, schafft es aber in den zweiten Lauf. Mit 3,45 Sekunden Rückstand liegt sie auf dem 29. Zwischenrang. (ivr)
Um 13.30 Uhr startet der zweite Lauf des WM-Slaloms. Auf Blick.ch verpassen Sie nichts!
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Wendy Holdener sagt vor dem WM-Slalom: «Ich bin bereit.»
(EQ)Ihr seid zwei 19-jährige Girls, vertretet die Schweiz an der WM. Wie fühlt sich das an?
Wendy: Sehr schön. Das Zielstadion, die Emotionen – das muss man einfach geniessen. Ich will Vollgas geben.Michelle: Grossartig. Aber ich musste mich extrem schnell an den Rummel gewöhnen. Am Anfang wusste ich nicht, wie was funktioniert, lief einfach Wendy hinterher.
Was zeichnet Eure Freundschaft aus?
Wendy: Wir haben schon die geilsten Dinge zusammen erlebt – uns aber auch schon angezickt.
Michelle: Wir sind ja auch die ganze Zeit zusammen. Zmorge, Training, Zmittag, Training, aufs Zimmer. Du gehst ins Bett und das Erste, das du am nächsten Tag siehst, ist die andere. Keine Pause.
Teilt Ihr Euch auch hier das Zimmer?
Wendy: Nein, ausnahmsweise nicht. Sonst sind wir fast immer im gleichen Zimmer.
Michelle: So ists auch lustiger.
Wann geratet Ihr Euch in die Haare?
Michelle: Diese Saison noch nie gross.
Wendy: Wir sind in einem Alter, in dem wir einander sagen können, was uns stört.
Wie habt Ihr Euch eigentlich kennengelernt?
Wendy: So richtig an den interregionalen und nationalen Rennen. Da warst du immer schneller als ich.
Michelle: Nein, nicht wirklich. Ich kam immer erst Ende Saison auf Touren. Vor allem beim Migros-Grand-Prix.
Wendy: Den hat sie immer gewonnen – ich nie.
Michelle: Aber sonst habe ich nichts gewonnen.
Wie tickt Ihr?
Michelle: Irgendwie ganz unterschiedlich. Beispiel: Einfahren. Wendy macht viele Läufe, ich einen oder zwei. Dann brauche ich Ruhe, um die Qualität zu finden. Beim Besichtigen ist sie die Erste, ich die Letzte.
Und sonst?
Wendy: Michelle ist ein Freak (beide lachen). Sie spricht gerne, unterhält mich, versucht, mich aufzubauen, wenn es mir nicht gut geht.
Michelle: Wendy ist direkt, sagt, was sie denkt – und ich sage ihr dann, was ich davon halte (beide lachen). Sie weiss, was sie will, ist eine Vorreiterin. Denn die Schweiz hat leider schon lange keine Athletin mehr unter den Top 15 gehabt.
Wendy: Wieso bist du jetzt so nett zu mir? Du hast auch schon einiges erreicht. Ich habe drei Jahre gebraucht, um Neunte zu werden. Du drei Rennen.
Mit welchen Ambitionen geht Ihr in Schladming an den Start?
Michelle: Ich will zuerst einmal in die Top 30 fahren. Dann kann ich im zweiten Lauf attackieren.
Wendy: An einer Weltmeisterschaft bringt es nichts, wenn man Zehnte wird. Wenn ich gut fahre, liegt mehr drin.
Kannst Du als Teamleaderin überhaupt mit stärkeren Fahrerinnen trainieren?
Wendy: Gerade letztes Wochenende trainierten wir mit Tanja Poutiainen.
Wie sah der Vergleich aus?
Wendy: Nicht schlecht (lacht). Ich bin bereit. Hoffentlich kann ich es im Rennen umsetzen.
Themawechsel: Wir sind in einem Dirndl-Shop. Wie gefällt Euch das Outfit?
Wendy: Nicht schlecht. In Unteriberg, wo ich herkomme, gibt es viele, die Tracht tragen. Aber im Alltag ist es nichts für mich.
Und Ländler-Musik?
Beide: Nein, danke.
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Vielen Dank, auf wiederlesen und bis morgen... | |
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Die Frauen haben die WM damit mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen. Österreich geht goldtechnisch leer aus, die Schweiz hat immerhin einmal Silber dank Lara Gut. Morgen tragen die Männer ihren letzten Wettkampf aus - mit wohl eher geringen Schweizer Medaillenchancen. | |
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Die unglaubliche Mikaela Shiffrin holt verdient WM-Gold im Slalom. Auch Österreich jubelt über den zweiten Rang von Michaela Kirchgasser. Frida Hansdotter weiss noch nicht Recht ob sie Gold verloren oder Bronze gewonnen hat; Poutiainen dagegen geht leer aus. Wendy Holdener wird Elfte, was das drittschlechteste Ergebnis der Saison bedeutet. Das soll keine Kritik sein, sondern eine Bestätigung für die unglaublich hohe Konstanz. Gisin wird das Rennen wohl auf Rang 26 beenden. | |
| Frida Hansdotter |
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Ein Kopf-an-Kopf-Rennen! Im untersten Teil, der eigentlich auf sie zugeschnitten ist, macht sie einen kleinen Fehler und fällt auf den dritten Rang zurück! Shiffrin ist mit 17 Jahren auf dem Slalom-Thron angekommen! |
| Frida Hansdotter |
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Nicht ganz unerwartet zeigte die Schwedin einen starken ersten Lauf. Ein Weltcup-Rennen konnte sie noch nie gewinnen. Krönt sie ihre starke Saison dafür mit dem WM-Titel? Es wird nicht einfach |
| Tanja Poutiainen |
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Die Finnin verkrampft und fällt zurück! Zwischenrang drei lässt Österreich jubeln, aber für Poutiainen war es wohl eine der letzten Chancen auf den WM-Titel. Silber und Bronze har sie schon mehrfach, aber der Titel fehlt ihr nachwievor. Geht sie heute leer aus? |
| Tanja Poutiainen |
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Die Finnin musste man auf der Rechnung haben, dass sie aber gleich so weit vorne klassiert ist, war aber nicht klar. Kann sie ihre fünfte WM-Medaille oder gar ihren ersten Titel feiern? |
| Mikaela Shiffrin |
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Auch im zweiten Lauf schmilzt der Vorsprung, doch Shiffrin gibt Gas und übernimmt die Führung. Das ist aber nicht der unwiderstehliche Lauf, aber eine Medaille hat die 17-Jährige auf sicher! |
| Mikaela Shiffrin |
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Die grosse Favoritin verschlief wie bereits so oft den Start. Danach drehte sie auf und brachte sich in ideale Ausgangslage für den Titel. Kaum auszudenken wo sie stehen würde, verschliefe sie nicht immer den Start. |
| Maria Höfl-Riesch |
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Die Deutsche verspielt ihren Vorsprung ist aber voll im Fahrplan, denn ihr Teil kommt erst noch. Sie will aufdrehen und geht volles Risiko - zu grosses Risiko. Ein Einfädler beendet die Medaillenträume der Deutschen und belebt diejenigen der Österreicher. |
| Maria Höfl-Riesch |
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Die Siegerin der WM-Kombination liegt nur zwei Hundertstel hinter dem Podest, deren drei hinter Silber und 20 hinter Gold. Mit einem Lauf wie in der Kombination kann sie nachwievor jede Medaille gewinnen. |
| Tina Maze |
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Nein, Maze fehlt die Spritzigkeit. Die Wechsel erfolgen zu langsam. Schnell ist der Vorsprung weg und ein grosser Rückstand da - nur Zwischenrang zwei. |
| Tina Maze |
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Die dreifache WM-Medaillen-Gewinnerin und souveräne Gesamtweltcup-Leaderin kann heute befreit an den Start gehen - allerdings wirkte sie zuletzt etwas angeschlagen und ermüdet. Noch einen Lauf muss sie sich zusammenreissen - reicht es für die 4. Medaille? |
| Michaela Kirchgasser |
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Mit der zweitbesten Laufzeit erfüllt die Österreicherin ihre Pflicht und geht deutlich in Führung. Trotzdem, Angriff total war das nicht! |
| Michaela Kirchgasser |
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Die Österreicherin eröffnet den Reigen der ernsthaften Medaillenkandidatinnen. 37 Hundertstel trennen die Vierte der Kombination von der erträumten Heim-WM-Medaille. Die letzte und einzige Medaillen-Hoffnung der Österreicher. |
| Veronika Velez-Zuzulova |
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Die Slowakin startet mit 71 Hundertstel Vorsprung, verliert im Mittelteil aber alles und klassiert sich nur im zweiten Rang! Da muss die eins aufleuchten, wenn man eine Medaille will! |
| Veronika Velez-Zuzulova |
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Auch für die Slowakin wird es sehr schwer noch aufs Podest vorzupreschen. Acht Zehntel hinter Hansdotter klassiert, fehlen auch ihr bereits 62 Hundertstel aufs Podest. |
| Marie-Michèle Gagnon |
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Im Normalfall ist die Kanadierin im zweiten Lauf deutlich schneller, heute ist dies umgekehrt. Sie fällt auf den siebten Rang zurück. |
| Marie-Michèle Gagnon |
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Die Kanadierin überzeugte vor allem im Slalom von Zagreb, danach ging es etwas bergab. Mit Rang acht im WM-Riesenslalom und Rang vier im Team-Event hat sie Mut geschöpft, aber der Rückstand auf die Medaillen beträgt bereits 1.21 Sekunden. |
| Nicole Hosp |
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Hosp verliert kontinuierlich Zeit ist aber gut dran, doch dann macht sie kurz vor dem Flachteil einen Fehler und verliert eine Sekunde. Damit fällt sie auf Rang acht zurück. Ärgerlich! |
| Nicole Hosp |
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Die Bedingungen sprechen für Hosp. Die Dritte der Kombination hat bereits eine Medaille auf sicher und kann daher volles Risiko gehen. Wie weit nach vorne wird es für sie noch gehen? |
| Marlies Schild |
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Mit einem starken ersten Teil baut Schild ihren Vorsprung deutlich aus, verliert diesen aber im Mittelteil. Unten fällt sie noch weiter zurück, aber auf die Gefahr hin uns zu wiederholen: Für sie ist die Teilnahme bereits ein Erfolg. |
| Marlies Schild |
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Die Titelverteidigerin ist zurück! Mit einer guten Leistung ist sie nach dem ersten Lauf auf Rang zehn klassiert. Ein starken Comeback, auch wenn sich das österreichische Publikum, und vielleicht auch sie selber, mehr erträumt haben. |
| Sarka Zahrobska |
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Ja, sie kommt zu früh. Aber mit einem weiteren soliden Lauf reiht sie sich nur knapp hinter Pietilä-Holmner ein! Das wird ihr Auftrieb geben. |
| Sarka Zahrobska |
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Die Slalom-Weltmeisterin von 2007 zeigte in Anbetracht der Umstände einen soliden ersten Lauf. Der achte Rang in Flachau scheint ihr Mut gegeben zu haben. Für eine Medaille kommt die WM aber noch zu früh. |
| Kathrin Zettel |
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Ja, sie reisst wohl! Zettel kann mit der Schwedin mithalten, aber nicht den gewünschten Wunder-Lauf zeigen. Unten verliert sie viel und reiht sich knapp vor Holdener auf Rang zwei ein. |
| Kathrin Zettel |
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Drei Österreicherinnen, darunter auch Marlies Schild, waren schneller im ersten Lauf als die Mitfavoritin. Bisher schied sie immer im ersten Lauf aus oder fuhr aufs Podest. Reisst gerade heute die Serie der Riesenslalom-Vierten? Es ist anzunehmen. |
| Maria Pietilä-Holmner |
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Die Schwedin fährt mit einer bestechenden Fahrt Laufbestzeit und geht deutlich in Führung! Schade, dahin ist die Schweizer Führung. |
| Maria Pietilä-Holmner |
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Die Schwedin war in dieser Saison im Riesenslalom stark verunsichert. Der Slalom war ihr Rettungsring - die Betonung liegt auf war, denn im ersten Lauf schlitterte sie ungewohnt häufig zwischen den Toren hin und her. |
| Wendy Holdener |
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Ähnlich wie im ersten Lauf verliert Holdener bereits im ersten Teil Zeit, im Mittelteil ist an ein Mithalten nicht zu denken aber zu unters kann sie das Blatt gerade noch einmal um vier Hundertstel wenden. |
| Wendy Holdener |
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Holdener kam im ersten Lauf von oben bis unten nie ins Fahren, wie sie selber sagte. Dennoch, sie war wohl auch ein wenig Opfer der Startnummer. Die Medaillenchancen sind zwar nur noch minim, aber mit einer angriffigen Fahrt will sie trotzdem noch in die Top Ten vorstossen. |
| Nathalie Eklund |
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Eklund klammert ein bisschen zu fest an der Linie fest und ist deshalb nicht so schnll - Zwischenrang drei. Schweden hat damit nur noch ein Eisen im Ofen, dafür ein ganz heisses! |
| Nathalie Eklund |
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Eklund hat sich im Europacup in der Schweiz in Form gebracht und konnte in Maribor auf Rang neun vorstossen. Ihr Ziel ist sicherlich auch heute ein (vorderer) Top Ten-Platz. |
| Anna Swenn-Larsson |
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Die 21-Jährige rudert wie wild mit den Armen - das kann nicht schnell sein. Mit 1.42 Sekunden Rückstand wird sie auf dem Kurs ihres Trainers auf Rang neun durchgereicht. |
| Anna Swenn-Larsson |
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Die erste des Schwedischen Quartetts steht im Starthaus. Mit Ausnahme von Hansdotter, welche führt, enttäuschten die Skandinavierinnen mit den Rängen 16, 15 und 13. Swenn-Larsson kann wohl nicht an ihren vierten Rang von Flachau anknüpfen. |
| Chiara Costazza |
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Wie auf Schienen fährt die Italienerin - nur sind diese leider etwas zu rund. Oben nimmt sie Schild Zeit ab und verliert im Mittelteil weniger als diejenigen zuvor. Unten holt sie wieder auf, muss sich aber dennoch mit neun Hundertstel Rückstand auf dem zweiten Platz einreihen. |
| Chiara Costazza |
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Mit der Startnummer 28 zeigte die Weltklassefahrerin eine gute Fahrt - noch ist sie aber weit von ihrer besten Zeit entfernt. Dennoch, der erste Lauf war ein Zeichen in die richtige Richtung. |
| Lena Dürr |
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Die Deutsche findet den Rhythmus von Beginn weg nicht und büsst Zeit ein: Sekunde um Sekunde. Damit fällt sie auf den sechsten Zwischenrang zurück. |
| Lena Dürr |
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Dürr enttäuschte einmal mehr, der Kontakt zur Weltspitze hat sie eigentlich verloren. Wenn man sie heute fahren sah, kann man sich nur schwer daran erinnern, wie sie den City Event von Moskau hat gewinnen können. |
| Erin Mielzynski |
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Auch die Kanadierin verliert im Mittelteil viel Zeit, ist aber in den anderen Beiden schneller. Das reicht für Zwischenrang zwei mit einem doch beträchtlichen Sicherheitsabstand auf die Österreicherin. |
| Erin Mielzynski |
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Die Kanadierin war im ersten Lauf genau gleich schnell wie Dürr und Costazza - als Erste dieses Trios muss sie starten. 2.01 Sekunden beträgt der Rückstand auf die Spitze - für sie geht es wohl nur noch um die Plätze in den ersten 15. |
| Bernadette Schild |
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Gleich zweimal muss Bernadette Schild eine Kurve auf dem Innenski fahren und baut dennoch ihren Vorsprung auf neun Zehntel aus. Im Schlussteil büsst sie noch etwas ein, übernimmt aber dennoch deutlich die Führung! |
| Bernadette Schild |
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Die 23-Jährige konnte im ersten Lauf nicht mehr an ihre Leistungen von zuletzt anknüpfen. Hat sie die Präsenz der älteren Schwester oder der Druck der österreichischen Nation gehemmt? |
| Laurie Mougel |
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Mougel bleibt die Nummer eins Frankreichs, was gleichbedeutend mit der Führung ist. Frankreich hat Feierabend aber auch eine Dreifachführung... |
| Laurie Mougel |
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Der fünfte Rang beim speziellen Slalom in Zagreb war der einsame Ausreisser gegen oben - und das wird es auch nach dem heutigen Rennen bleiben. |
| Sandrine Aubert |
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Aubert kann weiterhin nicht an ihre beste Zeit anknüpfen, immerhin im Schlussteil holt sie nochmals auf und bleibt nur zwei Hundertstel hinter Noens zurück. |
| Sandrine Aubert |
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Diese Saison wollte Noens den Anschluss an die Weltspitze schaffen. Davon ist sie aber weiter entfernt als letztes Jahr - Verunsicherung pur. |
| Nastasia Noens |
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Noens kann als Erste oben einigermassen mithalten, steigert sich dann aber gewaltig und übernimmt die deutliche neue Führung - im zweiten Lauf war sie nur gerade fünf Hundertstel langsamer als Stiegler. |
| Nastasia Noens |
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Diese Saison wollte Noens den Anschluss an die Weltspitze schaffen. Davon ist sie aber weiter entfernt als letztes Jahr - Verunsicherung pur. |
| Anne-Sophie Barthet |
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Oben ist auch die Französin der entfesselten Stiegler nicht gewachsen. Doch dann hält auch sie gut mit und übernimmt den zweiten Rang von Mölgg. Gisin fällt damit bereits auf den vierten Rang zurück und wird sich wohl nicht mehr viel verbessern können. |
| Anne-Sophie Barthet |
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Vier Französinnen standen am Start, allesamt sind sie direkt hintereinander klassiert. Keine hat dabei noch Medaillenchancen, aber schlechteste der Grande Nation möchte Barthet wohl nicht bleiben. |
| Manuela Mölgg |
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Die Italienerin verliert oben knapp acht Zehntel, kann dann den Rückstand aber konstant halten und reiht sich auf Rang zwei ein. |
| Manuela Mölgg |
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Nur wenige Tore lang konnte Manuela Mölgg von einer Medaille träumen, dann verabschiedete sie sich mit einem Bock von ihrem Traum. Anders als für ihr Bruder gestern wird es für sie heute kein Edelmetall geben - aber dafür wohl den Angriff total! |
| Resi Stiegler |
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Die Amerikanerin greift voll an - sie ist nicht zufrieden mit ihrer Leistung aus dem ersten Lauf. Oben ist sie rasend schnell und doch äusserst stabil - der Vorsprung beträgt beinahe 1.7 Sekunden. Bis ins Ziel - im Teil der eigentlich auf die zugeschnitten wäre - verliert sie wie im ersten Lauf viel Zeit geht aber dennoch deutlich in Führung. |
| Resi Stiegler |
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Für einmal strahlte Stiegler im Zielraum nicht - dies hatte einen einfachen Grund: Nachdem sie sich von der Verletzung zurückgekämpft hat, hat sie sich sicher mehr erhofft für dieses Rennen. Der Eigendruck war wohl aber zu gross. |
| Mona Loeseth |
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Mona tut es ihrer Schwester im zweiten Lauf gleich - sitzt etwas zu weit hinten und liegt dann auch im Schnee - das Aus für die Löseths. |
| Mona Loeseth |
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Die Jüngere der Löseth-Schwestern war eigentlich weniger gut eingestuft als ihre Schwester. Aber im Gegensatz zu ihr hat sie das Ziel erreicht und dies gar unter den ersten 30. Vielleicht kann sie ihr Slalom-Bestergebnis (22. Rang) heute verbessern. |
| Katarina Lavtar |
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Die Slowenin kann oben den Vorsprung wie erwartet ausbauen, im unteren Teil fährt sie dann aber zu rund um die Vertikalen - das kostet sie knapp die Führung. Dennoch, das war eine starke Leistung der Nummer 51. |
| Katarina Lavtar |
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Bei 20 Weltcup-Starts hat es die 24-jährige Slowenin noch nie in die Punkte geschafft. Heute hat sie mit Startnummer 51 einen ausgezeichneten ersten Lauf gezeigt. Kann die das wiederholen? |
| Michelle Gisin |
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Die Schweizerin fährt im ersten Teil etwas zaghaft, wird dann ausgehebelt und rettet sich gerade noch ins nächste Tor. Dennoch ist sie im unteren Teil schnell und geht deutlich in Führung! Schade, dieser Fehler verhindert wohl eine grosse Aufholjagd. |
| Michelle Gisin |
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Die Neunte von Flachau konnte im ersten Lauf nicht ganz überzeugen. Immerhin hat die es in die Top 30 geschafft und dabei noch eine gute Startnummer erreicht. Mit einem zweiten Lauf wie damals kann sie noch nach vorne preschen - auf Rang 20 hat sie aber bereits 1.4 Sekunden Rückstand. |
| Elli Terwiel |
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Trotz mehr Toren ist der zweite Lauf nur unwesentlich länger. Terwiel meistert den Lauf ohne Probleme und kann dabei natürlich von einer perfekten Piste profitieren. |
| Elli Terwiel |
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Die 23-jährige Kanadierin eröffnet den zweiten Lauf. Um vier Hundertstel konnte sie im Ersten die junge Liechtensteinerin Marina Nigg hinter sich lassen. Dennoch, sie konnte nicht davon profitieren, dass ihr Trainer den Kurs gesetzt hat. |
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Der zweite Lauf wird vom Schwedischen Trainer Rudi Soulard ausgeflaggt - richtig gute Vorzeichen also für Frida Hansdotter. Der Schwede hat einen noch stärker drehenden Kurs als sein Kanadischer Kollege gesetzt: 63 Tore und 62 Kurven sind auf derselben Strecke wie im ersten Lauf zu bewältigen. | |
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Michelle Gisin wurde glücklicherweise nur noch von zwei Konkurrentinnen - Mona Löseth (Startnummer 39, Rang 27) und Katarina Lavtar (51,28) - verdrängt. Damit nimm sie den zweiten Lauf mit der Startnummer zwei und Zwischenrang 29 in Angriff. Mit der 37 hat sich noch Elli Terwiel als 30 vorgemogelt - dies zu Ungunsten ihrer Teamkollegin Brittany Phelan, welche auf Rang 33 abgerutscht ist. Ansonsten ist nichts Spezielles mehr passiert. | |
| Michelle Gisin |
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Michelle Gisin hat ihren ersten Lauf abgeschlossen. Mit 3.45 Sekunden Rückstand ist sie im Moment auf Rang 27 klassiert - hoffen wir, dass das für eine gute Startnummer im zweiten Lauf reichen wird - bis dann... |
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Wir beenden die LIVE-Berichterstattung des ersten Laufes. Michelle Gisin werden wir ihnen dann noch kurz nachliefern - den Rest erfahren Sie vor dem zweiten Lauf. Die Favoritinnen haben sich keine Blösse gegeben, die Österreicherinnen sind etwas unter Wert geschlagen. Es ist ganz eng an der Spitze - entschieden ist noch nichts. Zwischen Rang sieben und acht klafft eine grössere Lücke, sodass wohl nur noch die Top Sieben auf ein Podestplatz hoffen können. Um 13:30 sind wir zurück mit dem zweiten Lauf! | |
| Sandrine Aubert |
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Das Timing stimmt überhaupt nicht bei der Französin, doch im flachen Schlussteil ist sie nur zwei Hundertstel langsamer als die Führende Hansdotter! Damit ist sie als Zweitschnellste Französin inmitten des Französischen Grüppchens. |
| Sandrine Aubert |
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Mit zwei 15. Rängen meldete sich die einstige Weltklasse-Fahrerin wieder zurück. Für ganz nach vorne fehlt aber immer noch einiges. |
| Brittany Phelan |
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Die Kanadierin zeigt eine wilde Fahrt und verliert über vier Sekunden! Damit ist sie mehr als eine Sekunde langsamer als die Zweitschlechteste Stiegler. |
| Brittany Phelan |
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In Nordamerika ist sie ein Star, im Weltcup ist ein zehnter Rang ihr mit Abstand bestes Ergebnis. Beim Team Event verlor sie beide ihre Duelle und verpasste so haarknapp die Medaille. |
| Chiara Costazza |
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Angesichts der Startnummer zeigt die Italienerin einen guten Lauf. Mit 2.01 Sekunden Rückstand ist sie genau gleich schnell wie Mielzynski und Dürr. |
| Chiara Costazza |
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Die einstige Weltcup-Siegerin konnte in dieser Saison nie in die Top Ten vorstossen. Gelingt ihr das heute endlich mal wieder? Seit ihrer Verletzung hat sie den Anschluss an die Weltspitze nie mehr geschafft. |
| Laurie Mougel |
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Und weiter wird das französische Päckchen geschnürt. Auch sie zeigt einen guten ersten Teil, verliert dann aber unten Zeit. Immerhin, sie ist mit (zeitlichem) Abstand beste Französin - direkt vor ihren beiden Landsfrauen. |
| Laurie Mougel |
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Die 24-jährige Slalom-Spezialistin fuhr in Zagreb auf den starken fünften Rang. Dazu konnte sie sich allerdings nur noch in Maribor als 13. für den zweiten Lauf qualifizieren. |
| Resi Stiegler |
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Die Ansprüche sind gestiegen, nach dieser Fahrt fährt sie direkt aus dem Zielraum. Oben ist sie zwar mit der zwölftschnellsten Zeit voll dabei, unten raus kommt sie aber kaum mehr vom Fleck - 23. und letzter Rang. |
| Resi Stiegler |
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Stiegler ist auf dem Weg zurück von ihrer x-ten Verletzung. Deswegen sieht man sie im Ziel immer jubeln, in Zagreb hatte sie aber mit Rang neun auch sportlichen Grund dazu. |
| Anne-Sophie Barthet |
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Barthet reiht sich gleich hinter ihrer Landsfrau Noens ein - kein gutes Zeichen! Zweitletzter Rang - die Französinnen sind heute nicht zu beneiden. |
| Anne-Sophie Barthet |
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Im Slalom konnte Barthet nur einmal in die Top 20 vorstossen. Heute ist dies etwas einfacher, aber viel weiter nach vorne dürfte es nicht gehen. |
| Manuela Mölgg |
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Nein, kann sie nicht! Wie die vor ihr gestartete Norwegerin hat auch sie schnell Probleme, kann sich aber im Gegenteil retten. Mit über drei Sekunden ist aber natürlich der Medaillentraum ausgeträumt. |
| Manuela Mölgg |
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Manuela Mölgg konnte im WM-Riesenslalom leider keine Medaille gewinnen - sie fiel im zweiten Lauf zurück. Gestern machte es ihr Bruder Manfred besser - die Familienfreude war gross. Kann sie diese positive Energie ausnutzen und ihre Rückenbeschwerden ausblenden? |
| Nina Loeseth |
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Die Norwegerin kommt nicht gerade weit, hängt an und fädelt beim nächsten Tor ein - Out. |
| Nina Loeseth |
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Im WM-Riesenslalom fiel die ältere der Löseth-Schwestern im zweiten Lauf weit zurück. Im Slalom (Vierte in Zagreb) ist sie aber deutlich höher einzustufen. |
| Nastasia Noens |
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Die Französin droht ihren guten Startplatz zu verlieren - sie muss heute unter die Top 15 fahren. Mit über zweieinhalb Sekunden Rückstand wird sie aber 20. und Letzte und wird dieses Ziel wohl verfehlen. |
| Nastasia Noens |
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Im Vergleich zu letzter Saison hat Noens dieses Jahr einen grossen Rückschritt gemacht. Kommt sie heute mit der neuen Technik besser zu Recht? |
| Sarka Zahrobska |
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Die Piste wäre auf die Weltmeisterin von 2007 zugeschnitten. Tatsächlich, die Tschechin kann dies zu ihren Gunsten nutzen und sich auf dem elften Rang einreihen. |
| Sarka Zahrobska |
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Im Riesenslalom konnte die Tschechin in dieser Saison nichts erreichen. Im Slalom schaute immerhin in Flachau Rang acht heraus - ihr bestes Jahr hatte sie aber in der Saison 2009/10, in der sie auch schon Rennen gewinnen konnte. |
| Nathalie Eklund |
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Die Piste scheint einfach nicht viel mehr zuzulassen. Eklund klassiert sich nach einem ansehnlichen Schlussteil direkt hinter Wendy Holdener - mit 25 Hundertstel Rückstand auf die Schweizerin. |
| Nathalie Eklund |
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Beim Heim-Slalom von Are wurde die Schwedin Sechste - einen weiteren Top Ten-Platz kann sie noch nicht aufweisen. |
| Nicole Hosp |
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Die Schnellste des Kombi-Slaloms steht gefühlvoll auf den Skis und ist knapp schneller als Marlies Schild. Damit ist sie die mit Abstand Schnellste in letzter Zeit. |
| Nicole Hosp |
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Der siebte Rang ist das bisherige Slalom-Bestergebnis der Bronzemedaillen-Gewinnerin in der Kombination in dieser Saison. Heute braucht sie auch Unterstützung der Konkurrenz um den Medaillentraum nochmals zu leben. |
| Lena Dürr |
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Auch Dürr kommt nicht so richtig ins Fahren. Ohne ersichtlichen Fehler verliert auch die Deutsche über zwei Sekunden. |
| Lena Dürr |
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Völlig überraschend konnte die Deutsche den City Event von Moskau gewinnen. An der diesjährigen WM kam sie bisher aber noch nicht auf Touren; sieht man von ihrem einsamen Exploit ab ist ihr auch heute keine Medaille zuzutrauen. |
| Bernadette Schild |
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Die Piste scheint zu leiden - anders sind die immer grösser werdenden Rückstände nur schwer zu erklären. Gewiss, die Athletinnen machen einige Fehler mehr, aber wir sind bei über zwei Sekunden Rückstand angelangt. |
| Bernadette Schild |
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Die jüngere Schild steht nicht alleine mit diesem Namen am Start - wer hätte das gedacht. Für Bernadette hat das nicht nur positive Aspekte, denn sie konnte sich eigentlich erst richtig entfalten, als der grosse Schatten von ihrer Schwester aufgrund dessen Verletzung etwas kleiner geworden ist. Wie kommt sie heute mit der Veränderung zu Recht? |
| Anna Swenn-Larsson |
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Die grosse Schwedin rotiert mit ihrem Oberkörper und kann so die Schwünge nicht sauber in den Schnee ziehen. Knapp zwei Sekunden Rückstand bedeuten Zwischenrang 13. |
| Anna Swenn-Larsson |
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Die Schwedin hatte eine Serie von Ausfällen im Welt- und Europacup zu beklagen, doch dann brachte sie sich als Vierte von Flachau zurück ins Gespräch - in Maribor verpasste die Slalom-Spezialistin dann aber die Qualifikation für den zweiten Lauf. |
| Erin Mielzynski |
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Die Kanadierin ist ganz oben vorne dabei, verliert aber im Mittelteil dann über eine Sekunde und kommt mit wenig Speed in den Schlussteil. Sie verhungert fast und kassiert über zwei Sekunden Rückstand. |
| Erin Mielzynski |
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Im Slalom von Zagreb zeigte die Kanadierin als Dritte was in ihr steckt. Das kann sie auch heute schaffen, auch wenn sie auf die Mithilfe der Gegnerinnen angewiesen ist. |
| Christina Geiger |
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Geiger hat die langsamste erste Zwischenzeit, rutscht dann aber an einem Tor vorbei - das Aus. |
| Christina Geiger |
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An einer WM hat die 23-jährige Slalom-Spezialistin noch nichts Zählbares erreicht. Im Weltcup konnte sie 2010 am Semmering als Dritte aufs Podest fahren. In dieser Saison hat es immerhin für Rang sechs gereicht - auch am Semmering. |
| Wendy Holdener |
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Nein, das war nichts! Holdener verliert überall viel Zeit und hat gleich nach der zweiten Zwischenzeit - und vor dem Flachstück - Glück, dass sie es noch ins nächste Tor schafft. Naja, im zweiten Lauf hat sie dann nichts mehr zu verlieren. |
| Wendy Holdener |
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Als Nächstes warten wir auf Wendy «die Zuverlässigkeit in Person» Holdener. Die 19-jährige Schweizerin fuhr in dieser Saison in sämtlichen Slaloms in die Punkte, zuletzt immer wieder in die Top Ten. Mit dem vierten Rang in Moskau, bei dem sie sogar Tina Maze im Direktduell bezwingen konnte, hat sie gezeigt, zu was sie fähig sein kann. Hopp, Wendy. |
| Marie-Michèle Gagnon |
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Die Kanadierin kann den Kurssetzer-Vorteil nicht umsetzen. Sie rutscht die Tore zu stark an und klassiert sich so nur auf dem achten Rang. |
| Marie-Michèle Gagnon |
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Die Kanadierin konnte in dieser Saison bislang noch nicht restlos überzeugen. Beim WM-Riesenslalom wurde sie allerdings gute Achte. Für diese Platzierung hat sie auch im Slalom genug können, für viel mehr dürfte es aber nicht reichen. |
| Marlies Schild |
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Schild zeigt zwar gute Schwünge, kann aber nicht ganz mit den Allerschnellsten mithalten! Aber für sie ist es bereits ein Riesenerfolg heute überhaut dabei zu sein - Chapeau! |
| Marlies Schild |
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Die Titelverteidigerin gibt nur 58 Tage nach ihrem schweren Unfall ich Wunder-Comeback. Wir können die Leistung der Raich-Freundin nicht einschätzen, aber Slalom fahren kann sie bestimmt. Nur, kann sie ihren Trainingsrückstand kaschieren? |
| Michaela Kirchgasser |
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Die Salzburgerin ist oben dabei, verliert aber im untersten Teil im Gegenteil zu den Anderen noch Zeit. Damit fällt sie auf den sechsten Rang zurück. |
| Michaela Kirchgasser |
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Erst mit der Startnummer zehn kommt die zweite Einheimische. Sie Slalom-Siegerin von der WM-Hauptprobe hier im letzten Jahr konnte in diesem Jahr erst beim City-Event von München als Dritte aufs Stockerl steigen. Heute ist die Konkurrenz etwas weniger gross, dafür die Erwartungen höher. Ob sie diesen gerecht werden kann, werden wir in den nächsten Minuten sehen. |
| Irene Curtoni |
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Die Italienerin kommt nicht weit - beim fünften Tor rutscht ihr Innenski weg - das frühe Aus. |
| Irene Curtoni |
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Curtoni hat ihre in dieser Saison stärkere Disziplin Riesenslalom schon ohne Medaille abgeschlossen (nur Rang 14). Damit ist sie nicht aus dem Loch hinausgekommen, in das sie gefallen ist. Schwer vorstellbar, dass heute der Knoten wieder platzt. |
| Maria Pietilä-Holmner |
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Die Schwedin ist verunsicherter als in den letzten Rennen, rutscht immer wieder weg und kassiert eine Hundertstel auf Zettel - letzter Zwischenrang. |
| Maria Pietilä-Holmner |
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Die 26-jährige Schwedin ist auf dem Weg zurück nach einer Verletzung. Im Riesenslalom fehlt ihr noch etwas das Vertrauen um ganz vorne mitzufahren - im Slalom hingegen sieht es deutlich besser aus. Reicht es gar für eine WM-Medaille für die Dritte von Garmisch? |
| Maria Höfl-Riesch |
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Höfl-Riesch startet verhalten, aber ihr Terrain ist das flache Schlussstück. Dort kann sie auch aufdrehen und den Rückstand auf zwei Zehntel reduzieren - Rang vier. |
| Maria Höfl-Riesch |
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Die Deutsche ist zwar immer wieder vorne mit dabei, aufs Stockerl wie beim Slalom-Sieg in Levi reicht es ihr aber selten. Immerhin hat sie an dieser WM in der Kombination (als Erste) und in der Abfahrt (als Dritte) ihre WM-Medaillen vier und fünf geholt. Kommt heute die Sechste dazu? |
| Kathrin Zettel |
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Die Österreicherin ist in Rücklage und hat Rückstand. Zu fest klammert sie sich an den Kanten fest und verliert aufgrund dieser Bremswirkung eineinhalb Sekunden! Das wird wohl erneut nichts mit der Medaille. |
| Kathrin Zettel |
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In vier von sieben Slaloms in dieser Saison sah Zettel das Ziel des ersten Laufes nicht - in den anderen Dreien stand sie je einmal als Erste, Zweite und Dritte auf dem Podest. Dazu kommen die zweiten Ränge in den Riesenslaloms von Aspen und Courchevel. An der WM belegte sie in der Kombination den fünften, im Riesenslalom den noch undankbareren vierten Rang. Nun ist die Vize-Weltmeisterin von Garmisch also reif für eine weitere Medaille. |
| Mikaela Shiffrin |
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Es hat wieder leichter Schneefall eingesetzt. Für die Amerikanerin wären eisigere Bedingungen wohl vorteilhafter gewesen. Oben verliert die Amerikanerin eine halbe Sekunde, kann aber unten wie gewohnt aufdrehen und ihren Rückstand auf 18 Hundertstel reduzieren. Das ist ein ganz enges Rennen! |
| Mikaela Shiffrin |
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Drei Slaloms der Saison konnte die junge Überfliegerin aus den USA gewinnen, dazu kommt der starke sechste Rang beim WM-Riesenslalom. Die zukünftige Gesamtweltcup-Siegerin ist für viele DIE Favoritin auf den Titel - so auch für uns. |
| Veronika Velez-Zuzulova |
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Die Slowakin rutscht mehr zwischen den Toren als die Gegnerinnen und kommt so weniger auf Zug. Acht Zehntel Rückstand sind viel, aber verloren ist noch lange nichts. |
| Veronika Velez-Zuzulova |
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Die Slowakin ist eine Frau für die Parallel-Rennen: In München konnte sie gewinnen, in Moskau erreichte sie Rang zwei. Den Slalom am Semmering konnte sie ebenfalls gewinnen, aber ansonsten fehlte ihr immer etwas fürs Podest. |
| Tanja Poutiainen |
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Die Finnin fährt zu oberst und zu unterst absolut fehlerlos. Im Mittelteil verliert sie hingegen etwas Zeit. Aber auch sie gerät nie in ernsthafte Probleme. |
| Tanja Poutiainen |
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Wie in der ganzen Saison kam die Finnin auch beim WM-Riesenslalom nicht wirklich auf Touren. Ganz im Gegenteil läuft es ihr im Slalom besser und so gehört sie denn auch zu den Mitfavoritinnen auf Slalom-Edelmetall. |
| Frida Hansdotter |
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Die Schwedin kann gleich von Beginn vorlegen, im Mittelteil ihren Vorsprung konservieren und gegen Ende nochmals leicht ausbauen. Das ist eine starke Fahrt ohne ersichtlichen Fehler. Wie sieht das im Vergleich mit den Konkurrentinnen aus? |
| Frida Hansdotter |
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Die Schwedin wurde im WM-Riesenslalom stake Fünfte. Und der Slalom ist erst noch ihre bessere Disziplin! Mit vier zweiten Plätzen in dieser Saison im Stangenwald gehört sie eindeutig zum engsten Favoritinnen-Kreis. Gelingt ihr heute gar der ganz grosse Wurf? |
| Tina Maze |
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Maze startet kontrolliert, steigert sich im Steilhang und legt dann kurz vor der abschliessenden Fläche einen kleinen Bremser ein. Ein guter Lauf, aber wohl nicht der Allerschnellste. |
| Tina Maze |
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Die Riesenslalom-Serien-Siegerin und vorzeitige Gewinnerin der kleinen Kristallkugel wurde in ihrer Paradedisziplin von Tessa Worley entzaubert. Dennoch, mit Gold im Super G und Silber in der Kombination sowie im Riesenslalom ist die baldige Gesamtweltcup-Siegerin die Frau dieser WM. Mit einer Slalom-Medaille könnte sie ihre Medaillensammlung gar noch komplettieren. |
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Die Schweiz ist heute nur durch zwei Fahrerinnen vertreten: Wendy Holdener (13) wird eine Top-Klassierung zugetraut - für eine Medaille müsste aber alles zusammenstimmen - Michelle Gisin (35) darf erst spät starten - hoffen wir, dass die Piste auch für sie noch hält. Mit der Startnummer 40 steht noch die Liechtensteinerin Marina Nigg am Start. Mit der 62 und der 80 folgen dessen Landsfrauen Anna-Laura Bühler und Joana Frick. | |
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Das Favoritinnen-Feld ist ziemlich gross. Zu den heissesten Eisen gehören sicherlich Mikaela Shiffrin (Startnummer 5), Maria Höfl-Riesch (7), Kathrin Zettel (6), Veronika Velez Zuzulova (4), Tina Maze (1) oder Frida Hansdotter (2). Aber das Feld ist ebenfalls offen für eine Überraschung - zu Beispiel durch die wundersam genesene Titelverteidigung Marlies Schild (11). | |
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Bei knappen Minustemperaturen ist es stark bewölkt hier in Schladming. Die Sicht für die Fahrerinnen dürfte etwas diffus sein, die Piste aufgrund der wärmeren Bedingungen wohl etwas anders beschaffen als an den Tagen zu vor. Im Slalom spielt das allerdings eher eine untergeordnete Rolle. Den über Nacht gefallenen Neuschnee haben die Pistenarbeiter gut wegschaffen können. | |
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Das Damen-Slalomrennen findet natürlich auf der Planai statt. Das Starthaus steht auf 940 Metern über Meer, das Ziel 195 Meter tiefer auf 745. Der Hang weist eine maximale Neigung von 49% auf und überquert dabei den Spreitzenbergweg. Den Kurs gesetzt hat der kanadische Cheftrainer Jim Pollock: 61 Tore und 59 Kurven stehen den Damen auf einer Gesamtdistanz von 566 Metern im Weg. | |
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Die junge Mikaela Shiffrin wird von vielen als Favoritin gehandelt, so auch von INTERWETTEN.COM | |
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Herzlich willkommen bei der WM in Schladming zum Slalom der Damen. |
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