Albrecht bald nicht mehr im Spital
Seit acht Wochen liegt Daniel Albrecht (25) im Berner Inselspital. Doch er dürfte es bald verlassen können.
Von Marcel W. Perren | Aktualisiert um 13:22 | 29.04.2009
Drei Monate nach seinem grausigen Absturz in Kitzbühel freut man sich in «Albrights» Umfeld über die Tatsache, dass der Kombinationsweltmeister von 2007 im Kopf schon wieder fast der Alte ist. Swiss-Ski-Trainer Jörg Roten: «Noch vor ein paar Wochen kam es manchmal vor, dass er während eines einstündigen Gespräches zweimal dieselbe Anekdote erzählte. Doch das ist jetzt nicht mehr der Fall, man kann sich mit ihm unterhalten, wie wenn nie etwas gewesen wäre.»
Sobald Dani seine Fortschritte bei einem Neuro-Psychologischen Abschlusstest (Abklärung der Hirnfunktionen) unter Beweis stellt, wird er seinen Schrank in der Insel räumen können. Dieser finale Test soll anfangs Mai stattfinden.
Danach folgt die körperliche Reha. Diese wird der Oberwalliser mit ziemlicher Sicherheit unweit von seinem Heimatort Fiesch im Rehabilitationszentrum Leukerbad absolvieren. Dort hat der renommierte Sportarzt Hans Spring, der schon viele grosse Sportler erfolgreich durch eine Reha begleitet hat, das Sagen. Und der gebürtige Berner verbindet mit Albrecht aufgrund von seiner Nebentätigkeit als Swiss-Ski-Teamarzt ein absolutes Vertrauensverhältnis. Spring zu BLICK: «Auf meinem Pult liegt zwar noch kein Überweisungsschreiben für Dani, aber bei uns wäre er sicher sehr gut aufgehoben.» So wie Albrechts Teamkollegen Beat Feuz (22) und Ralf Kreuzer (25), welche sich nach ihren Knieverletzungen bei Spring auf ihr Comeback vorbereiten.
Für das Ski-Comeback von Dani Albrecht wird ebenfalls ein Leukerbader zuständig sein: mit Jörg Roten stellt Swiss Ski Albrecht für die nächsten Monate einen eigenen Ski-Trainer zur Verfügung: «Wenn Dani weiter solche Fortschritte macht wie bisher, bin ich zuversichtlich, dass wir im August das Skitraining wieder aufnehmen können», hofft der Bruder der ehemaligen Vize-Weltmeisterin Karin Roten.
Sobald Dani seine Fortschritte bei einem Neuro-Psychologischen Abschlusstest (Abklärung der Hirnfunktionen) unter Beweis stellt, wird er seinen Schrank in der Insel räumen können. Dieser finale Test soll anfangs Mai stattfinden.
Danach folgt die körperliche Reha. Diese wird der Oberwalliser mit ziemlicher Sicherheit unweit von seinem Heimatort Fiesch im Rehabilitationszentrum Leukerbad absolvieren. Dort hat der renommierte Sportarzt Hans Spring, der schon viele grosse Sportler erfolgreich durch eine Reha begleitet hat, das Sagen. Und der gebürtige Berner verbindet mit Albrecht aufgrund von seiner Nebentätigkeit als Swiss-Ski-Teamarzt ein absolutes Vertrauensverhältnis. Spring zu BLICK: «Auf meinem Pult liegt zwar noch kein Überweisungsschreiben für Dani, aber bei uns wäre er sicher sehr gut aufgehoben.» So wie Albrechts Teamkollegen Beat Feuz (22) und Ralf Kreuzer (25), welche sich nach ihren Knieverletzungen bei Spring auf ihr Comeback vorbereiten.
Für das Ski-Comeback von Dani Albrecht wird ebenfalls ein Leukerbader zuständig sein: mit Jörg Roten stellt Swiss Ski Albrecht für die nächsten Monate einen eigenen Ski-Trainer zur Verfügung: «Wenn Dani weiter solche Fortschritte macht wie bisher, bin ich zuversichtlich, dass wir im August das Skitraining wieder aufnehmen können», hofft der Bruder der ehemaligen Vize-Weltmeisterin Karin Roten.
Zum Thema
Marktplatz
Ski
Blick.ch

























