Mit dieser erfreulichen Bilanz verabschieden wir uns von einem aufreibenden Wochenende in Chamonix. Wir bedanken uns recht herzlich fürs Mitfiebern und wünschen Ihnen weiterhin einen angenehmen Sonntag. Uf Widerluege!
Ausserdem dürfen auch die Schweizer jubeln: BEAT FEUZ wird Dritter, den Grundstein dafür legte auch er mit einer starken Abfahrt. Ausserdem: Ivica Kostelic wird nur Sechster, das ist ein weiterer Grund für den in dieser Disziplin ambitionierten Emmentaler. Die weiteren Schweizer: Défago wird Sechster, Zurbriggen Elfter, Janka Vierzehnter, Viletta Achtzehnter.
Die letzte Fahrt bringt die Entscheidung, da muss sie nicht mal grandios sein. Zu gross ist der Vorsprung von ROMED BAUMANN vor der Fahrt auf den zuvor Führenden ALEXIS PINTURAULT, da darf der Ösi sogar noch auf Sicherheit fahren. Trotzdem: Für den jungen Pinturault ist dieser zweite Platz vor Heimpublikum ein Riesenerfolg!
Romed Baumann
Der Vorsprung zu Beginn ist riesig, und bleibt das auch! Der Ösi fährt das locker runter und gewinnt mit 1.10 Vorsprung.
Romed Baumann
Einen Weltcupsieg in der Super-Kombination hat er bereits in der Tasche. Kommt heute der zweite dazu? Der Vorsprung vor dem Slalom ist auf jeden Fall gross
Adrien Théaux
Der Abfahrts-Spezialist muss beissen, liegt im Ziel auf Rang drei. Sein Landsmann Pinturault führt immer noch, Feuz ist Zweiter...und jetzt kommt Baumann...
Adrien Théaux
Zuletzt Vierter in Kitzbühel, winkt dem Franzosen heute ein Podestplatz. Dazu bedarf es aber einer tollen Leistung im Slalom. Kein einfaches Unterfangen für den Speedspezialisten.
Dominik Paris
Was eine aggressive Fahrt, das gefällt! Doch dann strauchelt Paris, verpasst eine Stange, fällt aus. Pinturault liegt immer noch vorne.
Dominik Paris
Der Dritte der Abfahrt steht im Starthaus, es geht nun also um die Podestplätze. Was steht es um die Slalomkünste von Paris? Bald werden wir es wissen.
Hannes Reichelt
Der Vorsprung auf Pinturault schmilzt und schmilzt, schon bald liegt er hinten. Im Ziel hat er 0.84 Rückstand.
Hannes Reichelt
Auch Reichelt ist alles andere als ein Slalom-Spezialist. Man darf gespannt sein, wie er sich heute im Stangenwald schlägt.
Joachim Puchner
Eingefädelt, raus! Das ist nach der ganz starken Abfahrt von vorhin schade...
Joachim Puchner
Der Speedspezialist konnte in einer Super-Kombination noch nie in die vorderen Ränge fahren, konnte in der Abfahrt aber einen Grundstein für eine gute Klassierung legen.
Beat Feuz
Die Zwichenzeiten passen, die Fahrt ist aggressiv, doch das wird ganz knapp...im Ziel fehlen nur neun Hundertstel, klasse!
Beat Feuz
Der Schweizer war zuletzt der Einzige, der einigermassen an Ivica Kostelic dranbleiben konnte. Doch auch seine Stärken liegen nicht gerade im Slalom.
Didier Défago
Der Schweizer hält sich gegen Pinturault hervorragend, die Zwischenzeiten sind immer grün! Nur im untersten Flachteil verliert Défago und liegt im Ziel auf Platz drei - vor Kostelic!
Didier Défago
Auch Défago hat in Vergangenheit schon gute Slalomläufe gezeigt, allerdings hat man den Romand schon länger nicht mehr auf den kurzen Latten gesehen.
Kjetil Jansrud
Der Norweger verliert oben viel, wie schlägt er sich unten? Nicht viel besser, Zwischenrang acht nur.
Kjetil Jansrud
Der Norweger kann durchaus gut Slalom fahren, zeigte sich zuletzt aber im Stangenwald nicht besonders gut in Form. Dennoch: Dem 26-Jährigen ist zuzutrauen, ganz vorne mitzufahren.
Andreas Romar
Das ist eine nette Fahrt, die vorne aber nichts bewegt. Zehnter Zwischenrang.
Andreas Romar
Ein Exploit des Finnen! Solche starken Resultate ist man vom Finnen sonst nicht gewohnt, nun trennen ihn vor dem Start nur 1.95 von Leader Baumann.
Aksel Lund Svindal
Das war knapp, die Fahrt des Norwegers war klasse. 22 Hundertstel fehlen Svindal im Ziel nur auf den führenden Pinturault.
Aksel Lund Svindal
Fast zwei Sekunden Rückstand, ob das den Abfahrts-Spezialisten aus Norwegen nach dem ersten Lauf zufrieden gestellt hat?
Peter Fill
Ui, ist das aggressiv, das gefällt. Starker Zwischenrang drei - und doch ist Fill nicht zufrieden.
Peter Fill
Abfahrten kann er, das zeigte er im ersten Lauf. Nur, in allen anderen Disziplinen überzeugt er selten
schaun'mer mal
Carlo Janka
Das ist nicht spitze, aber doch ein Erfolg. Nach einer nicht immer ganz sauberen Fahrt hat Janka 0.97 Rückstand.
Carlo Janka
Der junge Mann aus Obersaxen sorgt bei Schweizer Skifans in dieser Saison für Sorgenfalten, doch immerhin kann er in den Kombis jeweils ein Lächeln auf die Gesichter zaubern. Die Abfahrt von heute Morgen war nicht grandios, aber immerhin
Christof Innerhofer
Klar, auch Innerhofer verliert auf Pinturault, aber er behauptet sich gut und verdrängt die beiden Schweizer um einen Platz.
Christof Innerhofer
Der Italiener ist gesundheitlich angeschlagen, für diese Umstände waren die 2.32 Sekunden ein gar nicht so schlechtes Ergebnis.
Max Franz
Der Ösi verliert und verliert..aber nicht allzu viel. Im Ziel hat er auf Pinturault nur 1.25 Rückstand und drängt sich vor Sandro Viletta.
Max Franz
Der Österreicher ist ein grosser Abfahrts-Spezialist, eigentlich fährt er nur Speed. Der Slalom dagegen
naja
wir sind zumindest gespannt
Mattia Casse
Skis gekreuzt, dann geht's ganz schnell...der Italiener fällt aus, hat sich aber offensichtlich zum Glück nicht verletzt.
Mattia Casse
21 Lenzen hat der Italiener auf dem Buckel - und so richtig war in dieser Abfahrt von vorhin nicht mir ihm zu rechnen. Ihm liegt normalerweise eher der Riesenslalom.
Siegmar Klotz
Der Rückstand wächst an und wächst an, das Tempo stimmt nicht. Neunter Zwischenrang.
Siegmar Klotz
Der Italiener fuhr in Lauf eins die exakt gleiche Zeit wie Vorläufer Olsson
und später machte Landsmann Casse aus dem Duo ein Trio. Wer fährt im Slalom am schnellsten?
Hans Olsson
Oben ist das super, unten fällt der Schwede zurück. 1.60 Rückstand, Zwischenposition sieben.
Hans Olsson
Der alte, schwere Schwede kann vor allem Abfahrt. Das zeigte er in Lauf eins eindrücklich, doch der Slalom ist ganz bestimmt nicht die Disziplin des Kolosses.
Ivica Kostelic
Der Kroate MUSS riskieren, fährt aggressiv, doch immer wieder ungenau. Deswegen ist er im Ziel geschlagen, ihm fehlen 0.34 Sekunden auf Pinturault.
Ivica Kostelic
Und jetzt wird's gleich knallen! Kostelic ist DER Slalom-Spezialist und trotz des grossen Rückstands auf die Spitze noch immer der Favorit für den Sieg.
Silvan Zurbriggen
Das ist wenig aggressiv zu Beginn, gegen unten ganz gut: Zurbriggen ist momentan Dritter und verdrängt Viletta.
Silvan Zurbriggen
Und gleich noch ein Eidgenosse: Zurbriggen ist gut im Slalom, und so schlecht war die Abfahrt ja auch nicht. Wir sind gespannt.
Sandro Viletta
Das passt! Auch wenn er die beiden Führenden nicht angreifen kann: Mit Rang drei kann Viletta zufrieden sein.
Sandro Viletta
Der erste Schweizer in diesem Lauf: Dem Romand ist in der Super-Kombi immer etwas zuzutrauen. Ihm fehlen 91 Hundertstel bis zu den besten Zehn.
Erik Fisher
Das beunruhigt von den vorne Liegenden keinen, was der Amerikaner bringt. 2.83 Rückstand.
Erik Fisher
Der Amerikaner fuhr mit Startnummer 40 unter die besten 30. Das überrascht nicht, schliesslich liegt ihm die Abfahrt von Chamonix. An den Bewerben von Freitag und Samstag wurde er jeweils Zwölfter.
Thomas M. Blondin
Die ersten Zwischenzeiten sind sehr gut, dann fällt er zurück. Es führen nach seinem zweiten Platz trotzdem zwei Franzosen!
Thomas M. Blondin
Der Franzose war mit seinem Resultat ganz bestimmt nicht unzufrieden, schliesslich ist er Allrounder rund kann im Slalom bestimmt noch was gut machen.
Andreas Sander
Das ist ok, aber konkurrenzieren kann er den führenden Franzosen damit bestimmt nicht. 3.13 Rückstand.
Andreas Sander
Der Deutsche fuhr in den Abfahrten von vorgestern und gestern auf 40 und 39
damit war er bestimmt nicht zufrieden.
Bostjan Kline
Das ist nichts, der junge Mann gerät von der Spur ab und stürzt beinahe. Dass er sich noch rettet und bis ins Ziel fährt, ist ehrenwert...
Bostjan Kline
Startnummer 37 - und nun startet er von Platz 24. Der blutjunge Slowene (20) ist in dieser Saison noch nicht unter die beste 30 gefahren.
Björn Sieber
Das ist nicht schlecht, aber nicht gut genug, um Pinturault einzuholen. 1.39 Rückstand.
Björn Sieber
Die Erinnerungen an Chamonix sind gut, vor einem Jahr wurde er Zwanzigster. Nur: Der Slalom ist nicht seine Disziplin.
Alexis Pinturault
Noch besser als Brice! Der Juniorenweltmeister hat im Ziel 1:73 Sekunden Vorsprung.
Alexis Pinturault
Gleich noch ein Franzose. In Wengen erreichte der 20-Jährige ein tolles Ergebnis, was bringt das Heimrennen?
Roger Brice
Und endlich kommt mal einer ohne Zwischenfälle ins Ziel. Die erste Richtzeit ist 2:58.93
Roger Brice
Das ist eine Überraschung. Der 21-jährige Franzose schafft es sonst in Weltcuprennen ganz selten unter die besten 30, heute fuhr er mit der Startnummer 38 in den zweiten Lauf.
Matteo Marsaglia
Auch für den Italiener ist der Hang zu tückisch, doch er kann sich im Gegensatz zu Van Heek nicht retten. Ausfall!
Matteo Marsaglia
Gestern und vorgestern lief bei Marsaglia ganz viel schief, heute schaffte er es immerhin in Lauf zwei.
Marvin Van Heek
Rausgerutscht, ganz oben schon! Der junge Niederländer muss nach dem dicken Patzer gleich zu Beginn zurück in die Spur steigen, fährt bis ins Ziel, hat aber natürlich keine gute Zeit.
Marvin Van Heek
Ein Holländer im Ski-Zirkus? Ja! Der 20-jährige Marvin van Heek eröffnet den Slalom.
Der Kroate handelte sich in der Abfahrt einen hohen Rückstand ein, doch im Slalom ist ihm alles zuzutrauen...wir sind gespannt!
...in gut fünf Minuten geht's wieder los. Einige Fahrer sind noch mit höheren Startnummern vorne rein gefahren, unter anderem Marc Gisin. Der Engelberger wird im zweiten Lauf allerdings als Einziger nicht starten.
...und ich garantiere Ihnen. Der Slalomlauf bringt uns noch ganz viel Spannung. Wie schlagen sich die Schweizer? Kann Baumann immer noch ganz vorne mithalten? Und was macht Kostelic? Um 14 Uhr geht's weiter, bis dann!
...sind dabei, aber nicht mittendrin: Beat Feuz steht als Vierter noch gut da, es folgen Défago auf sieben, Janka auf elf, Zurbriggen auf 16 und Viletta auf 17.
Nach den ersten 30 Fahrern führt Romed Baumann souverän, hat beeindruckende sieben Zehntel Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Adrien Théaux. Favorit Ivica Kostelic liegt bereits 2.81 Sekunden zurück. Ob er das im Slalom noch aufholen kann?
Joachim Puchner
Die ersten 30 sind unten, Puchner schliesst seine Fahrt mit 1.53 Rückstand auf Baumann ab.
Joachim Puchner
Der Österreicher fährt in dieser Disziplin regelmässig in die Punkte, zu einem Spitzenplatz reichte es bisher aber noch nie. Der 24-jährige befindet sich derzeit aber in guter Form.
Andreas Romar
Nur 1.95 Rückstand im Ziel, damit kann der junge Finne zufrieden sein.
Andreas Romar
Immerhin dreimal holte sich der Finne bisher Weltcuppunkte in einer Super-Kombination. Für ihn geht es hier ebenfalls darum, sich in der Abfahrt ein gutes Polster für den Slalom am Nachmittag hinauszufahren.
Didier Défago
Défago holt im letzten Abschnitt viel auf, deswegen reicht es für den fünften Zwischenrang. 1.85 Rückstand.
Didier Défago
Gestern in der Abfahrt gab es für den Romand einen Dämpfer, auch über den Slalomqualitäten des 34-jährigen steht ein grösseres Fragezeichen. Défago will aber vor allem in der Abfahrt überzeugen.
Carlo Janka
Bis auf die Gleitpassagen ist alles gut, deswegen steht im Ziel der vergleichweise geringe Rückstand von 2.28.
Carlo Janka
Das Schweizer Sorgenkind nimmt das Rennen in Angriff. In den Speed-Disziplinen konnte der Mann aus Obersaxen aber zuletzt gar nicht überzeugen. Immerhin, in der Super-Kombination lief es meistens rund. Auch heute?
Sandro Viletta
Das ist gar nicht mal so schlecht, im Ziel hat Viletta nur 2.90 Rückstand.
Sandro Viletta
Der erste von drei Schweizern in Serie ist gestartet. Sandro Viletta versucht, die Spitzenplätze anzugreifen. In der Superkombi hat er in der Vergangenheit schon beachtliche Resultate erzielt.
Philipp Schörghofer
Von diesen hinteren Fahrern hat keiner mehr eine Chance, an Baumann heranzufahren. Auch Schörghofer nicht, ihm fehlen 4.68.
Philipp Schörghofer
Der nächste Österreicher nimmt die Abfahrt in Angriff. Für den Riesenslalom-Spezialist geht es wohl darum, nicht zu viel Zeit zu verlieren, um im Slalom noch den einen oder anderen Platz gutzumachen.
Matthias Mayer
4.74 Sekunden beträgt Mayers Rückstand im Ziel.
Matthias Mayer
Der Speed-Spezialist aus Österreich wusste in seiner erst zweiten Superkombi in Wengen mit Rang 15 durchaus zu überzeugen. Seine Stärken liegen klar in der Abfahrt.
Nikola Chongarov
Das ist viel zu langsam, der Rückstand ist riesig. 7.20 Sekunden.
Nikola Chongarov
Die bisher einzigen Weltcuppunkte holte der Bulgare in der klassischen Kombination von Kitzbühel. Der 22-jährige will dieses gute Resultat heute natürlich wiederholen.
Aksel Lund Svindal
Diese Fahrt ist zu wenig sauber, und der Slalom ist sein Gebiet auch nicht eben. Im Ziel hat kaum aufholbare 1.99 Sekunden Verpätung.
Aksel Lund Svindal
Auch er hat in der Vergangenheit schon sehr gute Resultate in der Superkombi erzielt, zuletzt stockte der Motor des Norwegers aber etwas. Findet er heute mit einem guten Ergebnis aus seinem kleinen Formtief hinaus?
Natko Zrncic-Dim
Nur heute läuft's dem Kroaten gar nicht, die Rückstände sind schon während des Laufes riesig. Im Ziel stehen knapp vier Sekunden Rückstand.
Natko Zrncic-Dim
Der Kroate ist ein Kombination-Spezialist, stand in dieser Disziplin auch schon auf dem Podest. In diesem Winter reichte es in Wengen immerhin zu Platz 5.
Beat Feuz
Ay, diese Zwischenzeiten stimmen nicht. Der "Kugelblitz" hat im Ziel enttäuschende 1.53 Sekunden Rückstand.
Beat Feuz
Der nächste Schweizer steht im Starthaus. In den letzten beiden Superkombis fuhr der Emmentaler jeweils auf dem zweiten Platz. Auch heute ist er das heisseste Schweizer Eisen im Feuer.
Christof Innerhofer
Der Mann ist angeschlagen, das beweist die Zeit: 2.32 Sekunden Rückstand.
Christof Innerhofer
Einen Weltcupsieg in dieser Disziplin hat der Italiener in der Tasche. In dieser Saison wollte es aber nicht so recht klappen. Auch er muss die Basis mit einer guten Abfahrt legen, an einem guten Tag kann er aber auch schnell Slalom fahren.
Kjetil Jansrud
So hoch sind die Rückstände nicht, da lässt sich im Slalom bestimmt noch was aufholen. Vierter Zwischenrang mit 1.85 Rückstand.
Kjetil Jansrud
Ein weiterer Allrounder nimmt das Rennen in Angriff. Der Norweger wartet noch auf seinen ersten Podestplatz in einer Weltcup-Super-Kombination. Im Jahr 2011 wurde er hier Vierter.
Silvan Zurbriggen
Nein, die Zwischenzeiten passen nicht. Der Rückstand summiert sich für den Schweizer bis ins Ziel auf knapp drei Sekunden.
Silvan Zurbriggen
In Kitzbühel konnte er mit Platz 3 etwas Selbstvertrauen tanken, doch der Schweizer ist meilenweit von seiner Slalom-Bestform entfernt. Mit einer tollen Abfahrt liegt aber auch heute etwas drin.
Ivica Kostelic
Ui, dieser Rückstand ist doch schon sehr gross. Kann er das im zweiten Lauf noch aufholen? Ihm fehlen hohe 2.81 auf Baumann.
Ivica Kostelic
Der absolute Topfavorit steht im Starthaus. Von den letzten sieben (Super-)Kombinationen gewann der Kroate deren sechs. Mit einer guten Abfahrt will er die Basis für den nächsten Sieg legen.
Baumann fährt allen davon, die Fahrt des Ösis war bis auf den letzten Teil praktisch perfekt. Bisher kam an ihn keiner heran. Doch die ganz dicken Brocken kommen ja erst noch...
Dominik Paris
Krankheitsgeschwächt fährt Paris doch eine ganz ansehnliche Zeit: Neun Hundertstel fehlen ihm zu Baumann.
Dominik Paris
Der Speed-Spezialist hatte hier vor einem Jahr seinen besten Auftritt. Neben dem 2. Rang in der Abfahrt schaffte er auch in der Super-Kombination mit Platz 7 sein bestes Weltcup-Resultat.
Benjamin Raich
Gestern noch im Spital (der Arm ist nicht gebrochen, Entwarnung!), heute wieder auf der Piste: Raich hat im Ziel fast vier Sekunden Rückstand.
Benjamin Raich
In der Superkombi gehört der Allrounder immer zu den Podestplatz-Anwärtern. In den letzten 9 Weltcuprennen in dieser Disziplin landete er immer unter den Top 10.
Adrien Théaux
Da kann der Franzose kämpfen, wie er will, im Ziel ist Baumann sieben Zehntel schneller.
Adrien Théaux
Der 11. der gestrigen Abfahrt überraschte in Kitzbühel mit dem vierten Platz in der Super Kombination. Legt der Speed-Spezialist in der Abfahrt nun die Basis für ein weiteres Topergebnis?
Björn Sieber
Der Rückstand auf Baumann wächst und wächst...Zwischenrang sechs.
Björn Sieber
Seine besten Weltcupresultate erzielte der junge Österreicher bisher in der Super-Kombi. Vor Jahresfrist wurde er hier in Chamonix 20.
Alexis Pinturault
Ganz oben hat der Franzose Mühe, das kostet Zeit und Tempo. Der 20-Jährige hat im Ziel mehr als drei Sekunden Rückstand.
Alexis Pinturault
In seiner zweiten Superkombi auf Weltcupniveau verpasste der Aufsteiger der Saison das Podest in Wengen nur knapp. Der Riesenslalom-Spezialist hat also bewiesen, dass er auch ein guter Allrounder ist.
Bode Miller
Fehler im Startabschnitt, die verlorene Zeit versucht der Amerikaner mit mehr Aggressivität gutzumachen. Im Mittelteil stürzt Miller - und scheidet aus. Zum Glück steht er bereits wieder.
Bode Miller
Der einstige Dominator der Szene hat in diesem Winter erst ein Weltcuprennen gewinnen können.
Peter Fill
Ui, das überrascht aber: Oben ist Fill sogar schneller als Baumann! Gegen unten verspielt der Italiener alles, gleitet zu langsam. Im Ziel hat er mehr als 2 Sekunden Rückstand.
Peter Fill
Der Abfahrts-Spezialist. Siebter in Beaver Creek und Wengen, Dreizehnter in Garmisch
überall sonst fällt er nicht auf.
Romed Baumann
Der Vorsprung wächst und wächst, im Ziel hat er beeindruckende 2.60 Vorsprung.
Romed Baumann
Der erste Topshot: Gestern Zweiter, am Freitag Vierter, der Hang von Chamonix liegt Baumann.
Matteo Marsaglia
Die nächste Enttäuschung für den Italiener, fast eine Sekunde Rückstand.
Matteo Marsaglia
Italiener Nummer drei: Die beiden Abfahrten vom Freitag und vom Samstag waren herbe Enttäuschungen für Marsaglia, er rangierte sich jeweils schlechter als Rang 50. Das ist er so nicht gewohnt
Thomas M. Blondin
Nur 44 Hundertstel Rückstand, das ist bis zum Ende der Superkombi ganz bestimmt noch ausbaufähig, dafür hat er das Potential!
Thomas M. Blondin
Früh übt sich, wer ein Grosser werden will. Im Alter von drei Jahren stand Mermillod bereits auf den Ski, bretterte die Hänge rund um sein Heimatbergdörfchen Villards/Thônes herunter.
Georgi Georgiev
Schwache Fahrt des Bulgaren, riesige 3.71 Sekunden beträgt der Rückstand im Ziel.
Georgi Georgiev
Garmisch 2011 brachte dem Bulgaren sein bestes Karriereergebnis, in der Superkombi wurde er Elfter. Die Disziplin liegt ihm
Paolo Pangrazzi
Die ersten Zwischenzeiten sind sehr stark, doch dann unterläuft Pangrazzi ein Fahrfehler. Ausserdem handelt er sich im unteren Gleiterabschnitt einen Rückstand ein, im Ziel fehlen ihm 1.69.
Paolo Pangrazzi
Und gleich der nächste Italiener: Für Pangrazzi ist es der erste Weltcupstart in dieser Saison überhaupt.
Siegmar Klotz
Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Olsson, im Ziel hat Klotz die exakt gleiche Zeit.
Siegmar Klotz
Rang 13 im Super G von Lake Louise stellt das Saisonbestresultat für den Italiener dar, ansonsten fuhr er meist unter «ferner liefen
».
Hans Olsson
Der Schwede ist Abfahrts-Spezialist und stellt das eindrücklich zur Schau, er unterbietet Pichots Ergebnis um 1.85 Sekunden.
Hans Olsson
Die Abfahrten von gestern und vorgestern waren für den Schweden eine Enttäuschung, er erreichte die Ränge 30 und 39.
Sébastien Pichot
Die Abfahrtsstrecke ist dieselbe wie gestern, die Fahrer kennen den gesamten Hang bereits. Gestartet wird auf 1880 Metern über Meer, das Ziel liegt auf 1030 Metern über Meer. Pichot absolviert die Strecke mit 2:06.03.
Sébastien Pichot
Das Rennen hat begonnen, den Start macht der 31-jährige Pichot vom SC Les Arcs.
...die Bedingungen in Chamonix in den Hochsavoyen passen, die Fans sind bereit - und gleich auch der erste Starter.
...ist ganz bestimmt Ivica Kostelic. Der Kroate führt die Kategorienwertung an. Ihn vom Thron stürzen wollen ganz viele, am ehesten können dies Miller, Feuz, Baumann und Svindal.
...und das fordert Massnahmen. Die Fahrer tapen sich das Gesicht ab, um sich während der schnellen Fahrt keine Frostbeulen zu holen. Einige fahren gar mit Schutz vor dem Mund, doch der bedeutet natürlich: Gewicht, schlechtere Aerodynamik - und wenn's schlecht läuft, atmet man sich die eigene Skibrille voll.
...waren lange vorne dabei. Dann wurden Didier Cuche und Beat Feuz nach hinten auf die Ränge sieben und vier gespült. Heute starten: Feuz, Viletta, Janka, Defago, Gisin und Lüönd.
...gewann überraschend der Kanadier Jan Hudec. Der Hang produziert normalerweise ganz enge Ergebnisse, doch Hudec distanzierte seine Gegner um mehr als eine halbe Sekunde. Zweiter wurde Romed Baumann, Dritter Erik Guay.
Ein Blick nach oben zeigt: Stahlblauer Himmel, das Thermometer zeigt uns bitterkalte minus 23 Grad Celsius an, es weht kaum Wind. Die Bedingungen passen...
Herzlich willkommen in Chamonix zur Super Kombination der Herren.