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Im letzten Wettbewerb der Weltcup-Saison reichte es der Auswahl von Swiss-Ski zum dritten Platz, nachdem sie nach den vier Super-G-Serien vom Morgen noch auf Rang zwei gelegen hatte – knapp hinter Italien, aber fünf Punkte vor den favorisierten Österreichern. Im Slalom aber konnten die Schweizer die gute Ausgangslage nicht nutzen. Der Sieg ging an Italien, das den Wettbewerb zwar punktgleich mit Österreich beendete, aber einen Laufsieg mehr errang. Italien errang den ersten Sieg in einem Teamwettkampf. Die beiden ersten und einzigen Austragungen im Weltcup hatte Österreich für sich entschieden.
Im Super-G schnitten die Schweizer deutlich besser ab als im Slalom. Fabienne Suter glänzte mit der Bestzeit in ihrer Serie. Sie schaffte es gar mit der besseren Zeit ins Ziel als der schwächste Mann, der Franzose Jean-Baptiste Grange, der auf identischer Piste 35 Hundertstel langsamer war als die Innerschweizerin. Didier Cuche und Carlo Janka erreichten je einen zweiten Platz, Lara Gut wurde in ihrer Serie Dritte.
Im Slalom erreichte Sandra Gini einen dritten Rang, ehe Marc Berthod und Lara Gut die entscheidenden Fehler begingen. Berthod schied aus und auch Lara Gut kam nach einem kapitalen Fehler nicht über den fünften und letzten Platz hinaus. So reichte auch der starke zweite Rang von Carlo Janka nicht mehr zum Sieg.
Für die Italiener sprach ihre Stärke im Super-G. Nadia Fanchini, Peter Fill und Werner Heel konnten gleich drei Serien für sich entscheiden, für die Österreicher resultierten nur die Slalom-Laufsiege von Kathrin Zettel und Marcel Hirscher. (Si/gwy)