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Daniel Albrecht, Carlo Janka, Simon Ammann und Dario Cologna – die derzeitigen Erfolge der Schweizer in den jeweiligen Disziplinen sind Gold Wert für Swiss Ski.
Präsident Urs Lehmann weiss über die Wichtigkeit dieser Leistungen: «Die momentanen Erfolge helfen, unsere Sponsoren zu befriedigen und auch neue Gönner zu gewinnen. Zudem wollen wir für Swiss Ski neue Mitglieder akquirieren.»
Gute Aussichten, schliesslich ist noch kein Ende des Schweizer Höhenflugs in Sicht. Und dank regionalen und nationalen Leistungszentren stimmen die Strukturen auch im Nachwuchsbereich.
Eine Baisse, wie sie die Schweizer Schneesportler vor einigen Jahren erlebten, sei nicht in Sichtweite, sagt Lehmann, der Abfahrtsweltmeister von 1993.
Die Leute, so Lehmann, sollen wieder nach Hause vor den Fernseher rennen, um sich die Rennen anzusehen. Wie früher halt. Eine Euphorie soll entfacht werden. Der 40-Jährige geht in die Offensive. Lehmann: «Wir wollen wieder eine Schneesportfamilie werden.»
Deswegen wird den mittlerweile 100000 Mitgliedern von Swiss Ski etwas geboten. «Besonders unser Angebot im Breitensport ist für unsere Mitglieder sehr interessant», lockt Lehmann.
Anlässe, wie beispielsweise das Ski-Rennen «Grand Prix Migros», sollen einerseits junge Talente fördern, aber auch anderen Gruppen die Möglichkeit zum Wettbewerb geben. Und dies in vielen Sportarten. «Es kann und soll jeder mitmachen können, von 10 bis 80 Jahren. Das ist unser Service Public», sagt Lehmann.