Drama der Schweizer Ski-Nati in Are Fasser definitiv nicht mehr in Lebensgefahr

  • Publiziert: 03.12.2010, Aktualisiert: 20.01.2012

AREUSE - Zwei Tage nach dem Auto-Unfall der Schweizer Ski-Trainer gibts gute News. Curdin Fasser und Steve Locher können in den nächsten Tagen in die Schweiz transportiert werden.

Beim Unfall mit einem Kleinbus verletzten sich mit Konditionstrainer Curdin Fasser und Trainer Steve Locher zwei der vier Swiss-Ski-Trainer schwer. Der 43-Jährige Locher trug einen Halswirbel- und Beckenbruch sowie Brustkorbprellungen davon. Neben einem Oberschenkelbruch erlitt der 27-Jährige Fasser Hirnverletzungen und wurde ins künstliche Koma versetzt.

Wie Swiss-Ski-Teamarzt Christian Schlegel am Freitagnachmittag in einem Communique mitteilt, ist Curdin Fasser in der Zwischenzeit am Oberschenkel operiert. Er ist bereits in den nächsten Tagen rücktransportfähig, was ein gutes Zeichen sei. Man könne somit definitiv nicht mehr von einem lebensbedrohenden Zustand sprechen.

Der Zustand von Steve Locher entwickelt sich ebenfalls erfreulich: Die gestrige Operation und Stabilisation der Halswirbelsäule ist gut verlaufen. Die Beckenfraktur stellt kein Problem dar. Das Becken wird mit einem Gurt stabilisiert, sodass eine Operation nicht nötig sei. Der Rücktransport mit der Rega findet ebenfalls in den nächsten Tagen statt. (si/rib)

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