Ein Jahr danach Hirscher kann den Drohnen-Horror nicht vergessen

Vor einem Jahr entging Marcel Hirscher in Madonna di Campiglio einer Katastrophe. Die Erinnerungen werden nun wieder wach.

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Es geschieht vor einem Jahr. In Madonna di Campiglio (It), also an dem Ort, wo am Donnerstag erneut ein Männer-Slalom auf dem Programm steht. Eine rund sieben Kilogramm schwere Drohne stürzt ab, knallt mit 50 km/h knapp hinter Slalom-Star Marcel Hirscher (27) auf die Piste. Ein Schock!

Hirscher merkt, dass etwas nicht stimmt, fährt aber unbeirrt weiter. Als er im Ziel die unglaublichen Szenen im TV sieht, sagt er: «So etwas ist eine absolute Frechheit!» FIS-Renndirektor Markus Waldner schlägt in die gleiche Kerbe: «Eine Schweinerei! Wir sind knapp um eine Katastrophe herumgekommen.»

Ein Jahr danach äusserst sich Hirscher in der «Kronen Zeitung» wie folgt: «Ich hoffe stark, dass diesmal dort wirklich keine Drohnen mehr im Einsatz sind.» 

Der Österreicher muss nichts befürchten, am Donnerstag werden keine fliegende Objekte über ihm zu sehen sein. Trotzdem lässt die Vergangenheit Hirscher nicht ganz los: «Ich denke jetzt sicherlich wieder öfter daran als in den letzten Monaten - das ist normal.» (mag)

Publiziert am 21.12.2016 | Aktualisiert am 27.12.2016
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3 Kommentare
  • Lionel Werren,  der Klartexter 21.12.2016
    Die Drohne ist aus Leichtmetall, der Fahrer hat einen Helm an. Also bitte nicht übertreiben! Jeder Einfädler ist gefährlicher.
    • Niko  Cord 22.12.2016
      Im Physikunterricht gefehlt?
      7kg mit 50km/h, egal aus welchem Material, können ganz hart aufs Genick gehen, kann sogar tödlich Enden! Vergessen Sie nicht dass der Skifahrer zusätzlich auch ziemlich schnell unterwegs ist.
  • Thomas  Zürcher 21.12.2016
    Eines ist klar die Sicherheit der Fahrer hat oberste Priorität.Es muss immer etwas schlimmes passieren und danach wird gehandelt. Ich habe mir damals schon gedacht, da macht man alles nur erdenkliche um die Rennfahrer bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten und dann passiert sowas. Hirscher hätte schwerste Verletzungen erleiden können.Natürlich kann immer wieder etwas unvorhergesehenes passieren aber das mit der Drohne fand ich einfach grob fahrlässig.