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Didier Cuche fuhr im ersten Training Bestzeit. (Keystone)
Im Gegensatz zu Cuche, der schon in Wengen im ersten Training der Schnellste war, in der Abfahrt aber nach wie vor auf seinen ersten Podestplatz im laufenden Winter wartet, gingen Didier Défago (16.) und Ambrosi Hoffmann (19.) die neue Aufgabe verhalten an. Défago büsste 1,8 Sekunden auf seinen Namensvetter ein, der unmittelbar hinter Tobias Grünenfelder klassierte Hoffmann wies einen Rückstand von gut zwei Sekunden auf.
Hahnenkamm-Kombinationssieger Silvan Zurbriggen lag, zwei Tage nach dem gelungenen Auftritt im Nachtslalom in Schladming, über drei Sekunden hinter Cuche zurück.
Hinter Cuche wird es eng
Am nächsten kamen Cuche überraschend der Franzose Pierre-Emmanuel Dalcin und der Österreicher Georg Streitberger. Dahinter folgen mit Aksel Lund Svindal sowie Streitbergers Teamkollegen Klaus Kröll und Michael Walchhofer aber Fahrer, die in Bezug auf die Favoritenrolle in einem Atemzug mit Cuche genannt werden.
Besonders gemütlich nahms Bode Miller. Der Amerikaner absolvierte sein Pensum fast vollständig in aufrechter Haltung und ist in der Rangliste an 44. und letzter Stelle zu finden. (Si/gwy)
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Didier Defago beim Training in Garmisch. (Reuters)