Bangen um Skicross-Star geht weiter So steht es um die schwer verletzte Holmlund

Die Schwedin Anna Holmlund (29) ist auch elf Tage nach dem schlimmen Sturz beim Skicross-Weltcup in Innichen (I) immer noch im Koma. Nun ist sie in ihre Heimat transportiert worden.

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Noch kann es im Drama um die schwer verletzte Skicrosserin Anna Holmlund keine Entwarnung geben. Der Zustand der 29-jährigen Schwedin ist nach ihrem Trainings-Sturz am 19. Dezember beim Weltcup in Innichen (I) nach wie vor kritisch.

Holmlund ist mit schweren Gesichts- und Kopfverletzungen im Spital von Bozen behandelt worden, liegt im künstlichen Koma. Nun ist die zweifache Gesamtweltcupsiegerin und Olympia-Dritte 2014 aber soweit stabil, dass sie transportiert werden kann.

Am Mittwoch ist Holmlund nach Schweden geflogen worden. Nun wird sie in ihrer Heimat medizinisch versorgt. Sie wird wegen ihrer Hirnblutungen und -schwellungen weiter im Koma gehalten.

Laut den schwedischen Verbandsärzten besteht weiter das grosse Risiko, dass die Skicrosserin bleibende Schäden vom schlimmen Unfall davon tragen wird. (rib)

Publiziert am 30.12.2016 | Aktualisiert am 03.01.2017
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2 Kommentare
  • steff  walther 30.12.2016
    So steht es um die schwer verletzte Holmlund....

    ein nichtssagender Bericht - Hauptsache ein Journalist ist beschäftigt
  • Thomas  Zürcher 30.12.2016
    Wir können nur noch hoffen und beten auf ein Wunder das Anna Holmlund ihren schwersten Kampf gewinnen wird.Die Ärzte tun ihr Menschenmöglichstes um die Schwedin vor bleibenden Schäden zu bewahren aber wir wissen nicht wie der Körper reagiert.