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Da kann Daniel Albrecht im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen: Er spricht gut auf die antibiotische Therapie zur Bekämpfung seiner Lungenentzündung an.
Wie Blick.ch am Dienstag berichtete, konnte der Keim, der für Albrechts Lungenentzündung verantwortlich ist, sehr schnell von den Ärzten identifiziert werden. Deshalb konnte die Therapie genau auf diesen Keim abgestimmt werden.
Wie die Innsbrucker Universitätsklinik mitteilt, ist der Gesundheitszustand von Albrecht weiterhin stabil. Ein gutes Zeichen. Dani hat auch die sechste Nacht im künstlichen Koma sehr ruhig verbracht.
Das Schädel-Hirn-Trauma verläuft weiterhin ohne Komplikationen, und auch die Funktion der Lunge ist unter den aktuellen Beatmungsbedingungen stabil. (sme)