Albrechts Gehirndruck definitiv in Ordnung

  • Aktualisiert am 03.01.2012

INNSBRUCK - Zum Auftakt der alpinen Ski-WM eine gute Nachricht aus Innsbruck: Der Gehirndruck von Daniel Albrecht muss nicht mehr mit einer Sonde überwacht werden. Der künstliche Tiefschlaf wird dennoch aufrecht erhalten.

Weitere gute Nachrichten aus Innsbruck: Das Schädel-Hirn-Trauma von Daniel Albrecht verläuft ohne Komplikationen. Deshalb konnte die 24-Stunden-Überwachung des Gehirns beim schwer verletzten Skirennfahrer eingestellt werden. Die Ärzte entfernten die zwei Zentimeter tief ins Gehirn eingeführte Messsonde. Auch im Lungenbereich zeichnen sich leichte Besserungen ab. Laut Gesundheitsbulletin der Innsbrucker Universitätsklinik zeigt die Therapie langsamen, aber stetigen Erfolg.

Antibiotika zeigt Wirkung

Die massive Lungenentzündung hat sich gemäss Computertomogramm gebessert. Die Antibiotika müssen allerdings weiter verabreicht werden, da in den geschrumpften Lungenabschnitten noch Keime vorhanden sein können. Wegen der Schrumpfungen wird der Patient weiterhin periodisch für mehrere Stunden in die Bauchlage gebracht. (Si/raf)

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