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Daniel Albrecht liegt nach seinem fürchterlichen Sturz in Kitzbühel seit 15 Nächten im künstlichen Koma. Nun soll der Schweizer Skistar laut den behandelnden Ärzten in Innsbruck nach der WM-Abfahrt in Val dIsère vom Samstag endlich aus dem Tiefschlaf geholt werden.
Das Schädel-Hirn-Trauma sei unter Kontrolle und auch die Lunge ist auf dem Weg der Besserung.
Giusep Fry, der Manager von Dani Albrecht, warnt gegenüber Blick.ch aber vor zu hohen Erwartungen. «Die Aufwachphase ist ein schleichender Prozess, der einige Tage dauern kann», stellt Fry klar.
Es solle nicht der Eindruck entstehen, dass Albrecht auf Knopfdruck aus dem künstlichen Koma geholt werden könne.
Fry: «Ich bin weiterhin sehr zuversichtlich. Wir freuen uns riesig auf die kommenden Tage und sind guten Mutes.»