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Es geht aufwärts mit Dani Albrecht. (Sven Thomann)
Vor zehn Tagen wurde unser Ski-Star von der Innsbrucker Uni-Klinik ins Berner Inselspital überführt. Damit er sich in Ruhe von seinem schweren Unfall erholen kann, wird er dort komplett abgeschottet. Nicht einmal seine Ski-Kollegen durften «Albright» bis jetzt besuchen, nur die engsten Familienangehörigen und sein Manager Giusep Fry (54) haben Zutritt zu Danis Krankenzimmer.
Fry hatte seinem Freund und Geschäftspartner letztmals am Dienstag einen Besuch abgestattet. Der Bündner Sport-Manager verliess das Spital danach mit einem äusserst positiven Gefühl: «Ich bin zwar kein Arzt, aber so wie ich die Situation einschätze, hat Dani innerhalb der letzten Woche schöne Fortschritte erzielt. Seit meinem letzten Besuch im Berner Inselspital hat er wesentlich deutlicher gesprochen, zudem durfte ich zuschauen, wie er selbständig in seinem Zimmer herumlief!»
Im selben Atemzug steht der Chef der Agentur GFC-Chur aber auf die Euphoriebremse: «Es ist nicht so, dass er schon wieder 500 Meter am Stück gehen könnte. Er wird schon nach wenigen Metern müde und braucht dann eine längere Pause. Ich kann mich nur wiederholen: Dani Albrecht befindet sich zwar auf einem guten Weg, aber er wird noch sehr viel Geduld und Zeit brauchen.»