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Der Zustand von Skistar Daniel Albrecht ist weiter stabil. «Dank des minimal-invasiven Eingriffs zur Absaugung der freien Flüssigkeit in der Lunge hat das Organ jetzt mehr Platz, um sich weiter zu entfalten», schreibt «Swiss-Ski».
Die entzündliche Flüssigkeit habe sich als Begleiterscheinung der Lungenentzündung angesammelt. Die Lungenentzündung selbst klingt aber weiter ab, und auch das Schädel-Hirn-Trauma verläuft ohne Komplikationen.
Der langsame Aufwachprozess wird weiter fortgesetzt, wird sich aber wegen des Zustands der Lunge etwas verzögern.
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Albrecht liegt noch immer im Unispital Innsbruck. Seit fast drei Wochen. (Keystone)