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Die Solidarität mit Daniel Albrecht ist enorm. Die ganze Welt schaut nach Innsbruck.
Wegen der Mehrfachverletzungen von Daniel Albrecht, darunter eine Lungenprellung, wird der Beginn der Aufwachphase noch etwas verschoben.
Weiterhin werden alle Körperfunktionen von Daniel Albrecht rund um die Uhr überwacht. Für die behandelnden Ärzte gibt es weiterhin keinen Grund zu übertriebener Sorge, wie im täglich veröffentlichten Bulletin der Uni-Klinik festgehalten ist.
Nicht nur auf Blick.ch erfährt Daniel Albrecht Unterstützung von Hunderten von Lesern und Fans. Die Anteilnahme an Danis Schicksal ist gewaltig. Der Server des Branchen-Portals «skionline.ch» ist wiederholt zusammengebrochen.
Auf Facebook hat sich eine Gruppe «Gute Besserung Dani Albrecht» gebildet, die bereits 21339 Mitglieder aufweist. Betreut wird die Gruppe von einem Bekannten von Daniel Albrecht. Sobald Dani nach Fiesch zurückkehrt, soll der Skistar alle Wünsche und Eintragungen persönlich erhalten.
Auch das französische Pendant «Soutien à Albrecht» hat schon 5735 registrierte Personen. (Si/sme)
Daniel Albrechts Ärzte, hier Richard Bauer, wollen den Skistar weiterhin im künstlichen Koma halten.- Keystone