Americas's Cup Oracle schiesst wieder gegen Alinghi

  • Publiziert: 28.01.2010, Aktualisiert: 03.01.2012

Die Amerikaner von BMW Oracle sind der Meiung, dass das Schweizer Boot nicht regelkonform ist.

Das Säbelrasseln zwischen BMW Oracle und Alinghi geht weiter. Die Amerikaner werfen dem Schweizer Syndikat in einem Schreiben «Schneeblindheit» vor.

«Der 33. Americas Cup ist keine normale Regatta, auch kein normaler Americas Cup. Es ist ein , in welchem beide Teams die in der Stiftungsurkunde festgehaltenen Regeln genau einhalten müssen», liess der Golden Gate Yacht Club in einem Statement verlauten.

Die Amerikaner sind weiterhin überzeugt, dass die Segel des Schweizer Bootes nicht reglementskonform sind, da sie nicht in der Schweiz gebaut wurden.

Das Ziel der zuletzt eingereichten Klage sei weder die Verschiebung des für den 8. Februar geplanten Starts des Americas Cup noch die Disqualifikation von Alinghi, betonte BMW Oracle.

BMW Oracle hat Mitte Januar erneut eine Klage gegen Alinghi wegen angeblich illegaler Segel eingereicht. Daraufhin präsentierte Alinghi eine Gegenmotion und drohte ebenfalls mit einer Klage, falls Oracle vor Gericht Recht erhalten sollte. (Si/sim)

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