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Der Wind in Valencia ist vor dem America’s Cup optimal. Das Klima aber vergiftet. Larry Ellison hat knapp eine Woche vor dem ersten Rennen einen ersten Treffer gelandet. Einen psychologischen. Der 65-jährige Software-Milliardär und Inhaber des Herausforderers «BMW Oracle» (er ist Besitzer eines geschätzten Vermögens von 27 Milliarden Dollar) vertäute seine Luxus-Yacht «Rising Sun» direkt im America’s-Cup-Hafen von Valencia.
Die «aufgehende Sonne», wie das Schiff übersetzt heisst, stellt Ernesto Bertarellis Privat-Yacht «Vava» in den Schatten. Das Boot des Genfers ist rund 47 Meter lang, die 48 000 PS starke «Rising Sun» 138 Meter. Wer die Längere hat, spielt bei den zwei Herren nach den Querelen sehr wohl eine Rolle. Auch wenn der Sieger weiter draussen auf dem Meer bestimmt wird.
Ellison wird nicht im Hotel nächtigen, sondern sich auf seinen schwimmenden 8000 Quadratmetern bewegen, während sein zweites Spielzeug um den Cup segelt. Fortsetzung folgt.