Schlussgang-Verlierer Orlik zeigt sich fair «Glarner hat alles richtig gemacht»

Im Schlussgang reicht es Armon Orlik nicht, Schwingerkönig zu werden. Das sagt er zu seiner bitteren Niederlage gegen Matthias Glarner.

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Publiziert am 28.08.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Hans  Keller aus St. Gallen
    29.08.2016
    Meine Herren @Shalako und @Probst: Ich habe niemandem sein Verdienst abgesprochen. Ich habe lediglich die Taktik von Armon Orlik kritisiert. Eine gute Taktik ist, NICHT das machen, was der Gegner erwartet. Orlik hat aber genau das gemacht, auf das sich Glarner eingestellt hat und ist jedes Mal gekontert worden. Orlik hätte spätestens nach dem zweiten Misserfolg, genaugenommen bereits besiegt(!), den Plan B aktivieren sollen. Leider hatte er keinen und deshalb verdient verloren.
  • Peter  Tschannen Hilpert , via Facebook 29.08.2016
    Herr Probst. Glarner und Sempach haben beide eher auf abwarten geschwungen und sind eher passiver gewesen in ihren Gängen. Zudem sind sie Verbandskollegen. Orlik hat sich auskontern lassen, schade...
  • Hans  Keller aus St. Gallen
    28.08.2016
    Ja, das stimmt, Glarner hat alles richtig gemacht. Leider. Und er fast alles falsch. Leider. Nachdem seine Offensivbemühungen nicht zum Sieg, sondern früh schon fast zur Niederlage geführt haben, hätte er zum Glarner sagen sollen: „Wenn DU gewinnen willst, musst DU jetzt angreifen! Ich habe mein Ziel bereits erreicht, Du noch nicht.“ Dann hätte er Glarner kontern können. Leider kommt diese Chance nicht mehr, denn 2019 reicht ein Kranz auch ihm nicht mehr.
    • Concolor  Shalako 29.08.2016
      Wenn ich sehe woher sie kommen verstehe ich weshalb sie frustriert sind dass wieder ein Berner gewonnen hat. Bleiben sie fair und objektiv. Glarner hat einen tollen Sieg erkämpft.
    • Mike  Probst 29.08.2016
      @HansKeller: Keine Ahnung, was sie für ein Problem haben: Orlik hat am ESAF grundsätzlich gut geschwungen und wird in 3 Jahren einer der Favoriten sein. Das letzte Quentchen fehlte diesmal noch, immerhin verlor er nebst dem Schlussgang auch gegen Sempach. Wer also 2 von 8 Gänge verliert, ist noch nicht "königlich".