
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Der Zwilchhosen-Krimi in Oberdiessbach beginnt am Sonntag für die 8500 Berner-Fans mit einem echten Schocker: Beim Anschwingen wird ihr geliebter King Kilian vom 37-jährigen Thurgauer Urgestein Stefan Burkhalter platt «abgeschossen».
Wenger war «klinisch tot», doch das Einteilungs-Komitee haucht ihm wieder Leben ein. Während «Burki» mit den Eidgenössischen Kranzschwingern Glarner und Zaugg beladen und zurückgebunden wird, kommt Wenger bis zum Schlussgang in den Genuss von verhältnismässig leichten Gegnern.
Christian Dick ist der einzige «Eidgenosse», welchen der Oberländer auf dem Weg in den Final aus dem Weg räumen muss.
Doch im Endkampf liefert der Zimmermann-Stift wieder einmal ein echtes Meisterstück ab: Er kontert seinen starken Trainingskollegen Glarner mit einem Brienzer. Was auch Wenger schmerzt: Sein «böser» Kumpel verletzt sich bei diesem Plattwurf am Fussgelenk.
Ein MRI wird am Montag ans Tageslicht bringen, ob der Meiringer um seine Teilnahme am Unspunnen-Fest bangen muss.
Dafür kommt «Königsmörder» Stefan Burkhalter in den Genuss von einem Happy End: Mit drei Siegen im vierten, fünften und sechsten Gang sichert er sich den begehrten Kranz.
Von «Burkis» Stärke profitiert übrigens auch Hausi Leutenegger: Der Self-Made-Millionär engagiert den Schwinger regelmässig als Bodyguard und Chauffeur. Burkhalter erzählt BLICK: «Mit Hausis Limousine durfte ich schon Mike Tyson oder Popstar Pink chauffieren.»
play
Self-Made-Millionär Hausi Leutenegger.
(Ex-Press)