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Das nasse Vergnügen fand gestern im Hallenbad Oerlikon statt. Organisiert von «Golden Talents», dem Sportförderungs-Programm, das auch den Vize-Europameister unterstützt. In einer Stafette über 200 Meter traten die Hobbyschwimmer in Viererteams gegen Flori Lang an.
Endspurt am Schluss
Jedes Teammitglied legte 50 Meter zurück – in den Disziplinen Paddeln auf dem Schwimmbrett, Delfin, Rücken und Freistil. Lang bewältigte die Stafette alleine – und gewann natürlich trotzdem jedes Rennen.
Der Zürcher Weltklasseschwimmer begeisterte dabei jung und alt. Auch, weil er seine Gegner durch faire Verzögerungstaktik äusserst gut aussehen liess.
«Ich habe mir selbst Schwierigkeiten eingebaut – am Schluss wurde es zum Teil ganz eng», stapelte Lang tief.
Ehrgeiziger Finanzhai
Dann genoss er seine grosse Vorbildrolle, nahm sich viel Zeit für seine jüngsten Fans und freute sich über deren Ehrgeiz und Ziele.
Für diesen Sommer hat sich der mehrfache Schweizer Meister auch selbst zwei grosse Ziele gesetzt: Das Beenden seines Finanz- und Wirtschafts-Studiums und die Verteidigung seiner EM-Medaille aus dem Jahr 2008 in Budapest (Un).
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Flori Lang gibt einem Hobbyschwimmer Tipps. (Keystone)