Reitstar Pius Schwizer Pferd und Frau weg!

Er hatte ein Verhältnis mit einem Groupie. Seine Frau war die Letzte, die davon erfuhr. Jetzt spricht sie exklusiv im BLICK.

  • Publiziert: 04.10.2012
  • Von Sandro Inguscio
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Nicole und Pius Schwizer waren das Traumpaar im Reitsport.

(RDB/SI/Bruno Voser)

Es war die Krönung ihrer Liebe. Nach 13 Jahren Beziehung gaben sich Pius Schwizer (50) und seine Nicole (32) im März in Cham ZG das Ja-Wort. «Pius’ Beruf und die Pferde bleiben seine Ehefrau – ich bin einfach seine Geliebte», scherzte Nicole damals noch bei «glanz&gloria».

Jetzt ist klar: Sie war offenbar nicht seine einzige. Gegenüber BLICK bestätigt sie exklusiv: «Ja, wir sind getrennt. Ich wohne zurzeit wieder bei ­meinen Eltern.»

Der Tiefpunkt für den Schweizer Springreiter. Schon bei Olympia in London versagte er, landete mit Carlina nur auf Platz 12. Kurz darauf nahm ihm Carlina-Besitzer François Leiser sein Paradepferd weg. Jetzt ist auch die Frau weg! Der Grund für das Aus des Traumpaares: Pius soll seine Nicole seit Monaten mit einem Groupie betrogen haben.

«Ich sah es als Geheimnis unserer Liebe, dass ich ihn selten an die Concours begleitete und wir uns nicht so oft sahen», sagt Nicole Schwizer. Doch Pius hatte sich eine andere Begleitung gesucht: eine 26-jährige Amateurreiterin aus Fribourg. «Alle wussten offenbar von der Liaison – ausser ich. Auch unsere Angestellten hatten die zwei Seite an Seite gesehen», sagt die gehörnte Ehefrau.

Bei einem Concours wird während Schwizers Ritt im Fernsehen sogar die Fribourgerin als seine Begleitung eingeblendet. Die Ehefrau sitzt derweil verdutzt zu Hause. «Ich habe mir nichts dabei gedacht und ging von einem Fehler der Regie aus», sagt sie heute.

«Wir sind immer noch ein super Team»

Der Eklat folgt im Juli beim Springreiten in Ascona. Zum ersten Mal sind die zwei Frauen am selben Anlass vor Ort. Pius lässt sogar die Pferde seiner Geliebten mit seinem Transporter in Fribourg abholen.

Es eskaliert. «Ich wurde von einem Reiter angesprochen, ob ich mit Pius Streit hätte. Es gebe ja jetzt Konkurrenz», erinnert sich Nicole. Sie fällt aus allen Wolken, will Pius zur Rede stellen. Und trifft ihn prompt im Gespräch mit seiner Geliebten. «Ich bin sofort abgereist. Pius hat zwar versucht, alles abzustreiten, doch für mich war es klar. Plötzlich erzählten mir alle von den Turteleien der zwei.»

Sie zieht von zu Hause aus, geht für zwei Monate zu einer Freundin. Und das nur vier Monate nach dem Ja-Wort, kurz vor Olympia. «Pius rief mich ständig aus London an. Für ihn flog ich zwei Tage an die Spiele, damit niemand mir die Schuld geben konnte, wenn er nicht wie erhofft reiten würde.»

Seit kurzem arbeitet Nicole wieder auf dem Hof in Oensingen SO. Die Arbeit verbindet die zwei. «Wir sind zwar kein Paar mehr, aber immer noch ein super Team. Wir verstehen uns trotzdem noch gut», sagt sie. Pius Schwizer kämpft darum, dass sie ihm vergibt. «Ich weiss nicht, ob es ein Liebescomeback geben wird. Es schmerzt noch alles zu sehr.»

Pius war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Beliebteste Kommentare

  • Patricia  Meier
    Sehr gschämmig für den Herrn Schwizer. Er hat seine Frau nicht nur belogen und betrogen, sondern auch noch öffentlich gedemütigt. So etwas tut man nicht, wenn man seinen Partner liebt oder auch nur einen Funken Anstand besitzt.
  • S.  Wander
    Wenn ältere Herren in die Midlife-Crisis kommen. Selber Schuld wer sich mit den Groupis einlässt. Schlaue Menschen wissen: Finger weg von diesen jungen Girls, die nicht arbeiten aber geniessen wollen. Aber was will man diesen Herrn sagen, wenn der Verstand aussetzt.

Alle Kommentare (18)

  • Mark  Reiter
    So sind halt die Herren zu hohem Ross die Nase hoch und doch nur Pferdeler.
    • 04.10.2012
    • 9
    • 16
  • Sarah  Kamber , Basel , via Facebook
    Schon der Gedanke das Schwizer "Groupies" hat, ist irgendwie surreal!
    Und das er noch nie für seinen liebenswerten Character und tadelloses Verhalten bekannt war, wurde dank seinen Erfolgen in den letzten Jahren ja gerne unter den Tepich gekehrt
    • 04.10.2012
    • 34
    • 5
  • anton  lienhard
    Ist das nicht Privatsache, die Aussenstehende nichts angeht?
  • Beat  Burkard , Kriens
    Gut es ist wirklich nicht schön!
    Aber ihr seit doch alles nur Moralapotstel, seit ihr alle frei von Schuld.

    Wie viele von euch haben schon ihren Partner/in betrogen?
  • Christoph  Schwaller , Solothurn
    Eigentlich interessiert mich die Liebesgeschichte eines älteren Mannes, der einer absolut langweiligen Randsportart nachgeht, nicht im Geringsten. Da ich aber den Artikel trotzdem gelesen habe, stelle ich folgendes fest: Wir kennen alle nicht mal die ganze Geschichte, sondern nur die Version der betrogenen Frau. Weiter wissen wir, dass Sie an die Öffentlichkeit gegangen ist und wie es scheint, Sie Aufmerksamkeit benötigt und nicht er. Zeugt auch nicht gerade von Anstand und Respekt, wie es die Kommentarschreiberinnen hier von Ihm erwartet hätten. Mit anderen Worten: Wir Leser können darüber nicht urteilen, da es etwas sehr Privates ist und hier gar nichts zu suchen hätte.
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