Olympische Spiele: Blatter spricht Machtwort
ZÜRICH - Sepp Blatter hat sich in die heisse Diskussion um die Freistellung der Fussballer für die Olympischen Spiele eingeschaltet. Wie im Fall Ronaldo pocht der FIFA-Boss auf die Freigabe der Kicker.
Aktualisiert um 09:53 | 24.07.2008
FIFA-Boss Sepp Blatter hat die Klubs im Streit um die Olympia-Freigabe unmissverständlich dazu aufgefordert, ihre Spieler nach Peking fahren zu lassen.
«Die Abstellung von Spielern unter 23 Jahren ist für alle Klubs zwingend. Für Peking gilt dieser Grundsatz ohne Vorbehalt», schrieb Blatter am Mittwoch in einem Brief an alle Mitgliedsverbände.
Wie Blick.ch berichtete, haben sich in den letzten Tagen einige Fussballprofis ohne Erlaubnis ihrer Vereine auf den Weg nach Peking gemacht. Sie wollen den Olympischen Traum zu leben.
Unter ihnen namhafte Stars wie die Brasil-Kicker Diego und Rafinha. (Si/msc)
«Die Abstellung von Spielern unter 23 Jahren ist für alle Klubs zwingend. Für Peking gilt dieser Grundsatz ohne Vorbehalt», schrieb Blatter am Mittwoch in einem Brief an alle Mitgliedsverbände.
Wie Blick.ch berichtete, haben sich in den letzten Tagen einige Fussballprofis ohne Erlaubnis ihrer Vereine auf den Weg nach Peking gemacht. Sie wollen den Olympischen Traum zu leben.
Unter ihnen namhafte Stars wie die Brasil-Kicker Diego und Rafinha. (Si/msc)
Knatsch wegen Olympia
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