Nach 1. Au-frust Wir haben noch Medaillen-Trümpfe

Der 1. Au-frust ist Vergangenheit. Als ganz heisse Medaillenhoffnungen haben wir noch folgende Athleten im Rennen:

  • Publiziert: 02.08.2012

Nicola Spirig (30) wird im Triathlon am Samstag ab 10.00 Uhr um Edelmetall kämpfen. Die Zürcherin konnte in dieser Saison bereits sechs Siege auf ihr Konto verbuchen. Zuletzt erst vor zehn Tagen in Antwerpen.

Nino Schurter (26) ist nach Cancellara unser letzter Trumpf im Sattel. Der Bündner Mountainbiker hat letzte Woche den Weltcupfinal und den Gesamtweltcup gewonnen. Und er weiss nach Bronze in Peking, wie man an Olympia eine Medaille holt. Er steht am Schlusstag (12. August) im Einsatz.

Pius Schwizer (49) kann für die Schweiz gleich doppelt abräumen. Der Springreiter zählt im Einzel (8. August) und mit der Mannschaft (6. August) zu den Favoriten. Nach Bronze in Peking will er in London nun mehr.

Roger Federer (30) kann sich nach dem Doppel-Aus ganz aufs Einzel konzentrieren. Bezwingt er heute Abend im Viertelfinal John Isner, ist die Tennis-Medaille am Sonntag schon zum Greifen nah. (rib)

Beliebteste Kommentare

  • Rolf  Hess , Münchenbuchsee
    Es wird so herauskommen, dass wir mit wenig zufrieden sein müssen. Bescheidenheit ist eine Zier. Schade nur, dass die Athleten jahrelang darauf gearbeitet, trainiert und verzichtet haben, und dann innert Minuten das ganze Kartenhaus zusammenfällt.
  • Hans  Gusen , Zug
    Mein Fazit ist klar und einfach: Die Leistungen der Schweizer Teilnehmer waren schwach und in jeder Hinsicht enttäuschend.
    • 02.08.2012
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Alle Kommentare (14)

  • Fred  Bartlome
    Ich geniesse die Ferien! Ich habe noch keine Minute fuer diesen Hype verschwendet und mache lieber selber Sport.
    • 02.08.2012
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  • Köbi  Karrer
    Ich bin der letzte, der behauptet, dabei sein ist alles. Aber wenn es halt mal nicht klappt, ne Staatskrise heraufzubeschwören halte ich auch für übertrieben. Die Welt und auch die CH hat weiss Gott genug andere Probleme.
    • 02.08.2012
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  • Constantin  Sarner , Allschwil
    Welche Trümpfe. Sehts endlich ein, die aktuellen Schweizer Sportler scheinen unfähig an den Olympischen Spielen zu sein, einfach nur noch erbärmlich und peinlich was die abliefern!
  • Esther  Bosshart , via Facebook
    Ich hoffe, dass die Sportler nicht den Kopf hängen lassen und dass die Presse sie nicht noch mehr demotiviert mit ihren Kommentaren.
    Der Bessere soll gewinnen und wenn es nicht die Schweizer sind, dann die anderen. So ist es im Sport.
    • 02.08.2012
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  • Köbi  Karrer
    Wir haben halt keine Freunde mehr auf der Welt, ha, ha. Nicht einmal gewinnen lassen sie uns mehr.
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