Nach Rang 15 im zweiten Training Ösi-Legende setzt auf Feuz!

Österreichs Altmeister Hans Knauss glaubt fest daran, dass seine Tochter am Samstag jubeln wird. Aber nicht wegen einem Ösi, sondern wegen einem Schweizer...

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Riesenknall in der Formel 1 Sensations-Rücktritt von Weltmeister Rosberg!
2 «Es braucht einen Mindestlohn» Wohlen-Giampa (23) wohnt als Profi noch...
3 Trotz 1 Million Follower liegen zwei Girls vor ihr Vonn schlägt Lara...

Sport

Immer informiert - Abonnieren Sie den BLICK Sport Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK Sport News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

Superstar Beat Feuz avanciert im zweiten Abfahrts-Training von Val d’Isère zur grauen Maus!

Warum? Ganz einfach: Trainer-Legende Karl Frehsner, der bei Swiss Ski seit einigen Jahren für die Entwicklung der Rennanzüge verantwortlich ist, hat dem Kugelblitz zum Test einen neuen grauen Anzug verpasst.

Mit diesem neuen Stoff verliert der Emmentaler als 15 1.35 Sekunden auf die Bestzeit vom Kanadier Erik Guay.

War die graue Rennhaut jetzt ein Vor- oder doch eher ein Nachteil? Feuz: «Ich habe diesen Anzug bereits im Sommer im Windkanal getestet, da gehörte er noch nicht zu den schnellsten Modellen.»

Deshalb soll Feuz den Stoff jetzt im Training weiterentwickeln. Das heisst aber auch, dass der Kugelblitz im Super-G von Morgen und in der Abfahrt vom Samstag mit seinem schnellsten Anzug zu den ganz heissen Anwärtern auf einen Top-Platz gehört.

Österreichs Ski-Legende und ORF-Experte Hans Knauss glaubt auf jeden Fall ganz fest an den Mann, der beim Weltcup-Final in St. Moritz die beiden letzten Speed-Bewerbe der letzten Saison gewonnen hat: «Meine Tochter ist ein grosser Fan von Beat Feuz und ich glaube, dass sie in an den Renntagen Grund zum Jubeln haben wird. Beat hat noch gewaltige Reserven, der ist hier ganz heiss.»

Einen guten Eindruck hinterlässt aber auch Abfahrts-Weltmeister Patrick Küng – der Glarner landet nach dem elften Platz im ersten Training in der zweiten Probe an achter Stelle und lässt beispielsweise die starken Norweger Kilde (10) und Svindal (11) hinter sich.

«Meine Patellasehne, die mich im letzten Januar wegen einer Entzündung zum vorzeitigen Saison-Abruch gezwungen hat, bereitet mir momentan keine grösseren Probleme» konstatiert ein zufriedener «King Küng».

Publiziert am 01.12.2016 | Aktualisiert um 09:56 Uhr
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

Sie haben noch 500 Zeichen übrig.