Der norwegische Rallye-Pilot Petter Solberg (37) baut bei der Frankreich-Rallye einen spektakulären Unfall. Verletzt wird niemand, dafür hat ein kleines Dorf keinen Strom mehr.
In einer schnellen Linkskurve verliert Solberg, der Weltmeister von 2003, in der zweiten Etappe die Kontrolle über seinen Wagen. Der Ford von Solberg brettert ungebremst durch die französischen Weingärten und taucht in den Reben ab.
Erst ein Strommast stoppt den wilden Ausritt des Norwegers. Der Masten kippt durch den Aufprall und verfehlt daneben stehende Fans nur um Zentimeter. Das Auto ist danach Schrott. Glücklicherweise kommen alle mit dem Schrecken davon.
Allerdings nicht ganz: Im angrenzenden Dörfchen fällt wegen des Unfalls für mehrere Stunden der Strom aus. (wst)
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