Olympia-Helden rudern nicht mehr zusammen Schweizer Leichtgewichts-Vierer trennt sich

Vorerst keine weiteren Medaillen: Die Schweizer Olympia-Helden gehen 2017 getrennte Wege.

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Das wars: Der Schweizer Leichtgewichts-Vierer rudert im nächsten Jahr nicht mehr zusammen. Unsere Olympia-Helden gehen vorerst getrennte Wege. Das meldet die «Basler Zeitung».

Grund für die Trennung von Lucas Tramèr, Mario Gyr, Simon Schürch und Simon Niepmann sind demnach Aus- und Weiterbildungen.

Ob die vier Goldmedaillen-Gewinner von Rio nach 2017 wieder zusammenkommen, bleibt offen. So können sich offenbar alle eine weitere Zusammenarbeit vorstellen.

«Von mir aus gesehen ist das Jahr nach den Olympischen Spielen immer ein Übergangsjahr», sagt denn auch Lucas Tramèr. Und begründet: «Für mich gehört es zu einer Karriereplanung, dass man weiss, wann man wieder einmal eine Pause einlegt. Das ist nun der Fall.»

Und Mario Gyr meint: «Es ist ganz einfach: Wenn du motiviert bist und Freude hast, dann mach es, sonst nicht. Unser Anspruch ist Gold, und dann muss es auch in Zukunft Gold sein. Dafür muss man mit der nötigen Konsequenz trainieren und bereit sein, auf vieles zu verzichten.»

Vorerst bleibt die Krönung zum Schweizer Team des Jahres das letzte Kapitel der Erfolgsgeschichte dieses Leichtgewichts-Vierers. (fan)

Publiziert am 21.12.2016 | Aktualisiert am 21.12.2016
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  • Tashunka  Blue aus Watt
    21.12.2016
    Der Verzicht für viele andere Sachen war sehr gross, der Erfolg die richtige Krönung, verständlich dass sich die vier Superathleten für die Aus-Weiterbildung konzentrieren wollen...Hut ab, vor diesen wahren Spitzensportler !!!