44. Super Bowl: New Orleans Saints schaffen die Sensation!
MIAMI - Die haushoh favorisierten Indianapolis Colts verlieren die Super Bowl in einem dramatischen Spiel gegen den Aussenseiter aus New Orleans nach einer 10:0-Führung noch 17:31.
Von Dominik Steinmann | Aktualisiert um 12:40 | 08.02.2010
Pünktlich um 0.30 Uhr MEZ startet in Miami die 44. Super Bowl. Zuvor hat Country-Star Carrie Underwood die amerikanische Nationalhymne ins ausverkaufte Rund gesungen.
Der haushohe Favorit Indianapolis Colts geht nach 7:31 im ersten Viertel durch ein Field Goal durch Matt Stover in Führung. Die New Orleans Saints stehen zwar defensiv gut, kommen aber wesentlich weniger leicht durch die gegnerischen Reihen als die Colts.
36 Sekunden vor Ablauf der ersten 15 Minuten gelingt den Colts der erste Touchdown. Quarterback Peyton Manning wirft auf Wide Receiver Pierre Garçon, der den Ball in der gegnerischen Endzone platziert. Der fällige Kick bringt den Zusatzpunkt ein. Nach dem ersten Viertel stehts 10:0 für Indianapolis. Die Colts steuern auf den zweiten Super Bowl-Sieg nach 2007 in Miami zu.
Die Saints verkürzen aber im zweiten Abschnitt dank einem Field Goal auf 3:10. Quarterback Drew Brees und seine Mannen arbeiten sich bis dicht an die Endzone der Colts vor. Der so wichtige Touchdown ist förmlich zu riechen. Die Saints stehen vor einer brenzligen Situation: Soll der Touchdown (der sechs plus ein möglicher Zusatzpunkt einbringt) gewagt oder der sichere 3-Punkte-Kick angebracht werden? Die Saints riskierens! Doch statt den erlösenden Touchdown zu landen, rennt Pierre Thomas in den Line Backer der Colts, Erick Foster, hinein.
Ein Field Goal wenige Sekunden vor Ende des zweiten Viertels lässt auf ein offenes Spiel nach der Pause hoffen. Nach 30 Minuten stehts 6:10 aus Sicht der Saints. Die Pausenshow bietet optisch mehr als die Rockband The Who akkustisch.
Die Saints starten furios ins dritte Viertel. Nach 3:19 min passt Brees auf Running Back Pierre Thomas, der den Touchdown diesmal auf spektakuläre Art und Weise schafft. Dank dem erfolgreichen Kick führt New Orleans nach 0:10 plötzlich 13:10.
Die Colts kontern aber schlagartig und kommen durch Joseph Addai – der eine herausragende Partie spielt – ebenfalls zu einem Touchdown und gehen mit 17:13 in Front. Noch vor Ende des dritten Viertels verkürzen die Saints per Field Goal auf 16:17.
Im letzten Viertel vergibt Kicker Matt Stover ein Field Goal, die Spannung steigt ins Unermessliche. Die Partie steht auf Messers Schneide. 5:42 vor Schluss gelingt dem von oben bis unten tätowierten Jeremy Shockey der Touchdown zum 22:17 für die Saints. Statt auf Nummer sicher zu gehen landen die Saints statt des Field Goals gleich noch einen Touchdown, was zwei Punkte einbringt. Es steht 24:17.
Die Sensation ist perfekt, als 3:12 vor Ende Porter Tracy Peyton Mannings Passversuch abfängt und in die Endzone spurtet. Das Schlussresultat lautet 31:17 für die Saints, die bei ihrer ersten Super Bowl-Teilnahme gleich den ersten Sieg feiern können.
Der haushohe Favorit Indianapolis Colts geht nach 7:31 im ersten Viertel durch ein Field Goal durch Matt Stover in Führung. Die New Orleans Saints stehen zwar defensiv gut, kommen aber wesentlich weniger leicht durch die gegnerischen Reihen als die Colts.
Colts erwischen den besseren Start
36 Sekunden vor Ablauf der ersten 15 Minuten gelingt den Colts der erste Touchdown. Quarterback Peyton Manning wirft auf Wide Receiver Pierre Garçon, der den Ball in der gegnerischen Endzone platziert. Der fällige Kick bringt den Zusatzpunkt ein. Nach dem ersten Viertel stehts 10:0 für Indianapolis. Die Colts steuern auf den zweiten Super Bowl-Sieg nach 2007 in Miami zu.
Die Saints verkürzen aber im zweiten Abschnitt dank einem Field Goal auf 3:10. Quarterback Drew Brees und seine Mannen arbeiten sich bis dicht an die Endzone der Colts vor. Der so wichtige Touchdown ist förmlich zu riechen. Die Saints stehen vor einer brenzligen Situation: Soll der Touchdown (der sechs plus ein möglicher Zusatzpunkt einbringt) gewagt oder der sichere 3-Punkte-Kick angebracht werden? Die Saints riskierens! Doch statt den erlösenden Touchdown zu landen, rennt Pierre Thomas in den Line Backer der Colts, Erick Foster, hinein.
Ein Field Goal wenige Sekunden vor Ende des zweiten Viertels lässt auf ein offenes Spiel nach der Pause hoffen. Nach 30 Minuten stehts 6:10 aus Sicht der Saints. Die Pausenshow bietet optisch mehr als die Rockband The Who akkustisch.
Wende nach der Pause
Die Saints starten furios ins dritte Viertel. Nach 3:19 min passt Brees auf Running Back Pierre Thomas, der den Touchdown diesmal auf spektakuläre Art und Weise schafft. Dank dem erfolgreichen Kick führt New Orleans nach 0:10 plötzlich 13:10.
Die Colts kontern aber schlagartig und kommen durch Joseph Addai – der eine herausragende Partie spielt – ebenfalls zu einem Touchdown und gehen mit 17:13 in Front. Noch vor Ende des dritten Viertels verkürzen die Saints per Field Goal auf 16:17.
Im letzten Viertel vergibt Kicker Matt Stover ein Field Goal, die Spannung steigt ins Unermessliche. Die Partie steht auf Messers Schneide. 5:42 vor Schluss gelingt dem von oben bis unten tätowierten Jeremy Shockey der Touchdown zum 22:17 für die Saints. Statt auf Nummer sicher zu gehen landen die Saints statt des Field Goals gleich noch einen Touchdown, was zwei Punkte einbringt. Es steht 24:17.
Die Sensation ist perfekt, als 3:12 vor Ende Porter Tracy Peyton Mannings Passversuch abfängt und in die Endzone spurtet. Das Schlussresultat lautet 31:17 für die Saints, die bei ihrer ersten Super Bowl-Teilnahme gleich den ersten Sieg feiern können.
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