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Nach seinem Sieg im zweiten Halbfinal-Lauf hatte Tim Eichmann zu den Anwärtern auf Edelmetall gezählt. Obwohl er es knapp nicht auf das Podest schaffte, darf der 25-jährige Ostschweizer mit seinem Abschneiden zufrieden sein. Schneller als Eichmann waren an den Titelkämpfen im japanischen Gifu einzig Weltmeister Vasileios Polymeros (Grie), Zac Purchase (Gb) und Fabrice Moreau (Fr).
Lea Fluri musste im B-Final derselben Bootsklasse mit Chrysi Biskitzi ebenfalls einer Griechin den Vortritt lassen: In der Endabrechnung ergibt das den enttäuschenden 8. Rang, denn Fluri hatte fest mit einer A-Final-Qualifikation und einer Platzierung in den ersten sechs gerechnet.
Aus internationaler Sicht stand die Entscheidung im schweren Männer-Skiff im Zentrum des Interesses. Gold sicherte sich der neuseeländische Newcomer Mahe Drysdale, Silber ging an Olympiasieger Olaf Tufte (No), Bronze an den Tschechen Ondrej Synek. Ex-Weltmeister Marcel Hacker (De) kam trotz totaler Verausgabung nicht über den 6. und letzten Finalplatz hinaus.