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Das reine Reha-Training zusammen mit Physiotherapeut Daniel Troxler hat die 2011 mit 12,62 Sekunden sechstbeste Hürdensprinterin der Welt bald hinter sich.
Doch noch sind das anstatt Sprints oder Hürden-Technikschulung erst Stabilisations-Übungen für Rumpf, Becken und Beine. Ab Februar will sich Lisa zusammen mit ihrem Stuttgarter Trainer Sven Rees langsam ans richtige Training herantasten, ab April soll sie wieder voll belasten können.
Obwohl sie bis zum Olympia-Vorlauf am 6. August in London nur noch 199 Tage Zeit hat, glaubt Urech an ihren Traum. «Zwar ist mir im ersten Moment, als ich von der Operation und der viermonatigen Pause hörte, der Laden runtergegangen», erinnert sich Lisa an den schwierigsten Moment.
«Aber bis jetzt sind die Heilung und die Reha optimal verlaufen und ich spüre im Hinblick auf London keinen Zeitdruck. Ich arbeite daran, dass mein Hüftgelenk in Zukunft wieder der Belastung standhält, um Weltklasse-Zeiten zu laufen.»