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Tiger Woods verpasst zum sechsten Mal in seiner Profikarriere den Cut auf der PGA Tour.
In Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina absolviert der Superstar am Freitag die schlechteste Runde seit sieben Jahren (79 Schläge/7 über Par) und scheidet nach dem zweiten Tag (insgesamt 153 Schläge/9 über Par) aus.
Woods, der in Charlotte zu seinem zweiten Turnier nach seiner fünfmonatigen Pause antrat, verpasst den Cut erstmals seit dem British Open im vergangenen Jahr und zum ersten Mal auf heimischem Boden seit dem US Open 2006.
Am zweiten Tag verliert Woods völlig die Kontrolle über sein Spiel. Das schlechteste Zwei-Runden-Ergebnis in der 14-jährigen Profikarriere wirft Fragen auf. Sind die privaten Probleme dem Superstar über den Kopf gewachsen? Kann er sich nicht mehr richtig auf den Golfsport konzentrieren?
Die Bewältigung des Skandals sei ein harter Test, räumte Woods ein, aber Schuld am schlechten Resultat sei sie nicht. «Ist das eine Entschuldigung? Nein, denn ich bin da draussen auf dem Platz und habe die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen, ein gutes Resultat herauszuspielen. Ich habe es einfach nicht gemacht.» (Si/wst)