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«Ich spielte nicht schlecht, vor allem puttete ich sehr gut», sagte der 42-jährige Golfprofi nach seiner beeindruckenden Auftaktrunde. Das Putten ist nicht selten Singhs einziger schwächerer Bereich. Wenn das Spiel auf den Greens jedoch klappt, ist er nur schwer vom Sieg abzubringen.
Singh strebt im Augusta National Golf Club beim 70. US Masters den vierten Majortitel seiner Karriere an, nachdem er dieses Turnier im Jahr 2000 sowie zweimal die US PGA Championship (1998 und 2004) gewonnen hatte.
Die übrigen Mitglieder der «Big Five» haben drei und mehr Schläge auf Singh eingebüsst. Sowohl Phil Mickelson und Retief Goosen (je 3 zurück) als auch Ernie Els (4) und Tiger Woods (5) dürfen sich jedoch noch gute Chancen ausrechnen.
Woods war am ersten Grand-Slam-Event der Saison noch nie ein Schnellstarter. Auch bei seinen Siegen in den Jahren 1997, 2001, 2002 und 2005 benötigte er für die Startrunde mindestens 70 Schläge.
Bei seinem Triumph vor einem Jahr hatte er mit 74 Schlägen sogar nur einen Platz im breiten Mittelfeld belegt. «Ich bin besser als letztes Jahr, und ich bin in guter Form», sagte der Superstar, der die Runde mit einem schönen Birdie abgeschliessen konnte.