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Ciriaco Sforza und Zvezdan Cebinac auf dem Rasen des einstigen Stadions des FC Wohlen.
(Buch 100 Jahre FC Wohlen)Der Serbe beendete seine Karriere als Spieler 1975 bei Nordstern Basel. Danach trainierte er den Verein aus Kleinbasel bis 1980 und war danach Coach von Grenchen, Aarau, Wohlen, Old Boys Basel und Oftringen. Für Jugoslawien absolvierte Cebinac 20 Länderspiele. In Deutschland spielte er für Nürnberg und Hannover. Mit dem «Club» wurde er 1968 Meister.
Zvezdan Cebinac entdeckte unter anderem Ciriaco Sforza. Mit 13 ½ Jahren spielte das Riesen-Talent bereits in der Zweitliga-Mannschaft des FC Wohlen. René Meier, 1983 Wohlen-Präsident, sagte damals zu Cebinac, dem Trainer der 1. Mannschaft: «Wir haben bei den Junioren einen talentierten Burschen, kommst du ihn einmal anschauen?» Cebinac danach: «Unglaublich, für einen 17-Jährigen ist er schon sehr weit.» Der Präsident lachte: «Der ist noch keine 14…»
Mit 16 stemmte Sforza den Pokal als Aargauer Zweitliga-Meister in die Höhe, startete danach als Fussball-Lehrling seine Profi-Karriere bei GC. Cebinac erinnerte sich in einem SonntagsBlick-Interview 2006 an Ciri: «Als er 17 war, sagte ich: Das ist der Beckenbauer der Schweiz. Ich habe seine Karriere stets intensiv verfolgt und mit ihm viel diskutiert. Ich bin sicher, dass er auch das Zeug zu einem guten Trainer hat.» (Si/ds)
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