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Eigentlich schwärmt die 21-jährige «Miss Emfuleni» Mandisa Magwa, die sich kein öffentliches Training der Schweizer Nati in Vanderbijlpark entgehen lässt, für Goalie Diego Benaglio ().
Als die schöne Südafrikanerin aber erfährt, dass Benaglio schon vergeben ist, reagiert Miss Emfuleni enttäuscht. Doch schnell ist ein Ersatz gefunden!
Ihre Wahl fällt auf Ersatz-Goalie Marco Wölfli. Warum schon wieder ein Goalie?, will Blick.ch wissen. Mandisa: «Frauen sind so verletzlich. Goalies können einen gut aufheben, wenn man fällt. Baby, du würdest mich doch aufheben, wenn ich hinfalle, oder?»
Die romantische Begründung macht Sinn. Und es kommt noch besser: Mandisa Magwa könnte sich sogar vorstellen, Mandisa Wölfli zu heissen.
Miss Emfuleni findet aber nicht nur Schweizer Kicker süss, sie steht auch auf den Spanier Cesc Fabregas.
Und wahrscheinlich ist auch Johnny Leoni nicht sicher vor ihr, allerdings zeigte sich dieser im Training am Dienstag selbst verletzlich und musste die Übung abbrechen.
Übrigens hat nur Hakan Yakin bis jetzt auf Mandisa Magwa reagiert. Haki winkte ihr – laut Mandisa – aus dem Bus zu.