Englands Coach Capello fordert Sex-Verbot für englische Nationalkicker

  • Aktualisiert am 03.01.2012
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Englands National-Coach zieht Konsequenzen aus den Sex-Affären um Ashley Cole und John Terry und spricht für sein Team ein Sex-Verbot während der WM aus.

Ashley Cole und John Terry: Diese zwei englischen Nationalspieler hatten genug Sex für die ganze englische Mannschaft. Das findet zumindest Coach Fabio Capello.

Der Trainer der englischen Nationalspieler spricht für die Zeit während der WM ein Sex-Verbot vor den Spielen aus.


«Wir sollten uns auch neben dem Platz benehmen», zeigt Neo-Captain Steven Gerrard Verständnis für das aufgezwungene Zöllibat.

Englisches Theater-Stadl

Die Geschichte um die englische Nationalmannschaft liest sich wie eine Theater-Aufführung.

Cole und Terry lieferten mit publik gewordenen Affären wochenlang die Schlagzeilen für die englische Regenbogenpresse.

Cole soll seine hübsche Ehefrau Cheryl mindestens fünf Mal betrogen haben. Der Linksaussen will sich sogar einer Sex-Therapie unterziehen. Doch alle Reue kommt für ihn zu spät. Seine Frau hat bereits die Scheidung eingereicht.

Cole selbst ist verletzt. Ein Knöchelbruch verhindert seine Teilnahme an der WM 2010. Also braucht Fabio Capello Ersatz – und der soll Wayne Bridge heissen. Der wäre perfekt für den Job, ist aber mächtig sauer.

Und zwar auf John Terry, der seine Ehefrau Toni mit dem Dessous-Model Veronica Perroncel betrogen hat. Diese ist niemand geringeres als die Ex-Freundin von Bridge.

Terry wurde in der Zwischenzeit als England-Captain abgesägt, musste Spott und Hohn über sich ergehen lassen. Und Bridge? Der erteilte der Nationalmannschaft eine Abfuhr und will nie mehr gemeinsam mit Terry spielen.

Doch Fabio Capello hat den Kampf um Bridge noch nicht aufgegeben und glaubt, dass die Zeit die Wunden heilen wird. Das darf allerdings bezweifelt werden.

Beim Spiel zwischen Chelsea (Terry) und Manchester City (Bridge) am vergangenen Wochenende verweigerte Bridge Terry den Handschlag.

Der nächste Akt folgt – bestimmt! (sme)

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