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Die 21-jährige Psychologie-Studentin aus Vereeniging (das unweit des Nati-Camps in Vanderbijlpark liegt) wird in den letzten Tagen via Facebook-Profil von Freundschafts-Anfragen aus der Schweiz regelrecht überschüttet. Unter den bereits 2880 Freunden figurieren auch viele Schweizer Männer, deren Zahl immer grösser wird.
Die männlichen Schweizer Fans geben alles, um ein Date mit ihr zu bekommen. Ihre Hoffnung ist begründet, denn nach wie vor ist die «Miss Nati-Camp» Single, wie ihr Facebook-Status verrät.
Blick.ch schaut sich mit ihr in der gigantischen Fan-Zone vor Johannesburg das Spiel Frankreich-Südafrika an. Miss Emfuleni fiebert begeistert mit. Am Schluss ist sie trotz des Sieges der Bafana-Bafana enttäuscht, sie hat nämlich ihr Handy verloren. «Wie soll ich jetzt mit all den Männern kommunizieren?» sagt sie verzweifelt.
Hat ihr Vater wohl schon von ihren Auftritten auf Blick.ch erfahren? «Er ist so streng zu mir», jammert Miss Emfuleni. Kein Wunder, ihr Vater ist Gefängnis-Direktor. Einen starken Mann an ihrer Seite sucht sie aber immer noch.
Nach der Unpässlichkeit der beiden Nati-Goalies Benaglio und Wölfli (beide sind vergeben), ist auch zu bezweifeln, ob es ein Feldspieler wird. Cristiano Ronaldo, Gelson Fernandes und Valon Behrami seien zwar valable Alternativen, doch unumwunden gibt Mandisa Magwa zu: «Um ehrlich zu sein, ich liebe Marco (Wölfli) immer noch. Er ist ja nicht verheiratet und hat nur eine Freundin.»
Während die Liste der möglichen Kandidaten und deren Nebenbuhler jeden Tag länger und länger wird, hofft Miss Emfulani immer noch darauf, dass Wölfli sie bald in den Arm nimmt.