Miss Nati-Camp zeigt ihr Zuhause Jetzt will sie einen kleinen Wölfli!

  • Aktualisiert am 19.01.2012
  • Von Dominik Steinmann (Text) und Maren Schaefer (Video) aus Südafrika

Miss Emfuleni Mandisa Magwa zeigt Blick.ch , wo sie wohnt und spricht mit ihrer Mutter über Marco Wölfli und ihre Jungfräulichkeit.

Mandisa Magwe hat in den letzten Tagen zahlreiche Schweizer Männer auf den Plan gerufen. Mit ihrem Liebesgeständnis zu Marco Wölfli hat sie jedoch wohl manches Herz gebrochen.

Nun macht die Miss Nati-Camp mit dieser Aussage Hoffnung: «Ich bin noch Jungfrau.» Sie wolle auf den Richtigen warten, um ihre Eltern stolz zu machen, sagt sie gegenüber Blick.ch (siehe Video oben).

Für ihre gottesfürchtige Mutter ist klar, welche Qualitäten der zukünftige Mann an der Seite ihrer Tochter mitbringen muss: «Er muss mindestens 40 Jahre alt sein.» Da verdreht Mandisa die Augen. Leider befürchtet Miss Emfulenis Mutter, dass ihre Tochter keine Kinder haben will.

Die 21-jährige Miss Emfuleni widerspricht. Sie wolle zwar noch keine Kinder, aber sie meint: "Es kann doch nicht nur einen Marco Wölfli geben. Es wäre schön, wenn ich einmal einen kleinen Wölfli kriegen könnte. Ich will einmal drei Kinder haben.“ Dass Wölfli schon vergeben ist, scheint sie also nicht im Geringsten zu stören.

Was hält ihr Vater, der Gefängnis-Direktor, von Marco Wölfli? Bald geht es weiter. In der fünften Folge erfahren Sie es auf Blick.ch.

Nati-Keeper Marco Wölfli ist in Südafrika heiss begehrt. Dass er schon vergeben ist, interessiert die Miss Nati-Camp nicht.- Toto Marti

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