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Nati erst in Verlängerung geschlagen Brutales WM-Out für die Schweiz

Das ist ganz bitter! Die Schweiz scheidet in São Paulo im WM-Achtelfinal gegen Argentinien aus. Di Maria sticht in der 118. Minute in unser rot-weisses Herz. Dzemaili trifft kurz vor Schluss noch den Pfosten.

Sind Sie trotzdem stolz auf die Schweizer Nati?

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Das ist mehr als brutal! Die WM in Brasilien ist für uns vorbei! Die Schweiz bietet Argentinien über 120 Minuten einen heroischen Kampf – und verliert ihn.

Trotzdem: Nati-Stars, wir sind stolz auf euch!

Die Entscheidung fällt erst in der 118. Minute: Superstar Messi, ihm gelingt nicht vieles, spielt Di Maria frei, der Real-Star trifft ins lange Eck und sticht tief in unser rot-weisses Herz.

Die Nati wirft daraufhin alles nach vorne. Der eingewechselte Dzemaili setzt in letzter Minute noch einen Kopfball an den Pfosten. Auch der Nachschuss kann er nicht zum Ausgleich verwerten (120.). Bitterer gehts nicht.

Lange Zeit ist die Schweiz dem Favoriten und zweifachen Weltmeister Argentinien ebenbürtig, in der ersten Stunde ist sie sogar die gefährlichere Mannschaft.

Wo ist Lionel Messi?

Xhaka vergibt in der 27. Minute die Führung. Herrlich angespielt von Shaqiri, der nach einem erfolgreichen Dribbling klug in den Rücken der Abwehr passt, scheitert der Gladbacher aus elf Metern am Fuss von Goalie Romero. Schade.

Als nächster versucht sich Drmic. Nach einem langen Sprint, lanciert von Shaqiri, taucht er alleine vor dem Argentinien-Keeper auf. Die rechte Torecke ist frei. Aber der entkräftete Stürmer probierts mit dem Kunstschuss-Lupfer. Der missrät komplett. Romero fängt die Kugel problemlos (39.).

Argentinien ist in der ersten Halbzeit nur einmal gefährlich. Bei einem Eckball fliegt Benaglio an der Murmel vorbei. Zum Glück ist kein Gaucho zur Stelle, der erben könnte (30.).

Wo ist Lionel Messi, fragen sich die Fans? Er steht auf dem Platz, wird aber von den Schweizern total abgemeldet. Mindestens zwei Gegenspieler kümmern sich um den vierfachen Weltfussballer. Die Nati ist hervorragend organisiert.

Von unserem Alpen-Messi, Xherdan Shaqiri, ist da deutlich mehr zu sehen. Er bereitet die Top-Chancen von Xhaka und Drmic vor – und prüft in der 50. Minute mit einem Freistoss Romero. Frech.

«Big Ben» ist gefordert

Danach schwinden bei Ottmar Hitzfelds Mannen etwas die Kräfte. Argentinien wird besser.

Goalie Benaglio ist gefordert - und zur Stelle: Rojos Schuss wehrt er unkonventionell ab (58.), Higuains Kopfball lenkt er über die Latte (62.). Bei Messis Distanzkracher braucht er nicht einzugreifen, der Ball zischt übers Gehäuse (67.).

In der 78. Minute dribbelt sich Messi durch die Abwehr, zieht mit links ab. Benaglio ist schnell unten, lässt nach vorne abprallen und riskiert dann Kopf und Kragen, um nach dem Ball zu greifen. Dabei wird er von Palacio hart angegangen. «Big Ben» bleibt benommen liegen. Zum Glück kann er nach kurzer Pflege weiterspielen.

Benaglios Paraden brauchts auch in der Verlängerung. Er fliegt und kratzt wunderbar den Weitschuss von Di Maria aus dem Lattenkreuz (108.). Zehn Minuten später ist aber auch unsere Nummer 1 machtlos. Di Marias Schieber ist schlicht zu platziert. 0:1 - das Ende aller Schweizer WM-Träume.

Publiziert am 01.07.2014 | Aktualisiert am 02.07.2014
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Argentinien - Schweiz  1:0 n.V.  (0:0)

Arena de Sao Paulo , Sao Paulo. - Zuschauer: 63255. - SR Eriksson, Jonas, Sweden. - Tore: 118. Angel Di Maria 1:0 (Lionel Messi).

Argentinien: Romero S., Zabaleta P., Fernandez F., Garay E., Rojo M., Gago F., Mascherano J., Di Maria A., Messi L., Lavezzi E., Higuain G. - Einwechslungen: Palacio R. (74. für Lavezzi E.), Basanta J. (105. für Rojo M.), Biglia L. (106. für Gago F.).

Schweiz: Benaglio D., Lichtsteiner S., Djourou J., Schar F., Rodriguez R., Behrami V., Inler G., Shaqiri X., Xhaka G., Mehmedi A., Drmic J. - Einwechslungen: Fernandes G. (65. für Xhaka G.), Seferovic H. (82. für Drmic J.), Dzemaili B. (113. für Mehmedi A.).

Verwarnungen: Argentinien: 90. Rojo M. (Gelb), 120. Di Maria A. (Gelb), 120. Garay E. (Gelb). Schweiz: 36. Xhaka G. (Gelb), 73. Fernandes G. (Gelb).

Bemerkungen:
ArgentinienSchweiz
Ballbesitz62%38%
Formation4-3-1-24-2-3-1
Fouls1928
Corners135
Offsides11
Freistösse2920
Einwürfe3925
Schüsse gehalten57
Auskicks1019
Schüsse aufs Tor86
Schüsse neben das Tor85
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Nati-Fans: «Wir sind immerhin besser als Italien!»

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243 Kommentare
  • Ski  Austria 02.07.2014
    Als Österreicher muss ich sagen, dass die Schweiz trotz dieses 0:1 stolz sein kann! Sozusagen eine der schönsten Niederlagen, einen Titelanwärter zu ärgern und in die Verlängerung zu zwingen. Jedenfalls geht es mit dem Schweizer Fussball aufwärts! Ich drücke der Schweiz fest die Daumen, dass die Qualifikation für die EM 2016 geschafft wird und dann bei der Endrunde das Quäntchen Glück, das gegen Argentinien gefehlt hat, zurückkommt! Forza Svizzera 2016!
  • helmut  urlaub aus albbruck
    02.07.2014
    Frau Weber,
    bevor Sie Benaglio kritisieren er ist einSuper-Torwart sollten Sie erst
    einmal seinen Namen richtig schreiben.Sie sollten vielleicht stricken,
    oder haben Sie davon auch keine Ahnung?Hätte Benaglio die Bälle
    fangen sollen und in das eigene Tor werfen?
  • Roland  Meier aus St.Gallen
    02.07.2014
    In 4 Jahren sind Drmic, Shaqiri, Xhaka, Mehemdi, Rodrigues, Schär, usw. noch besser. Jetzt muss Petkovic das Losglück von Hitzfeld übernehmen und dann schlagen wir sie halt 2018 in Russland.
    • Anton  Werth aus Visp
      02.07.2014
      Xhaka? Ich hoffe der ist dann nicht mehr dabei!
  • Nebojsa  Vuckovic 02.07.2014
    Darf man nicht Köbi Kuhn vergessen, Othmar hat doch seine Erbe bekommen.
  • A.  Meier 02.07.2014
    Der erfolgreichste Natitrainer ist nicht Hitzfeld, sondern Karl Rappan! Die Schweiz schaffte es mit ihm bis in den 1/4 Final!
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Begegnungen

Int. Freundschaftsspiele29. 02. 2012
Schweiz1:3Argentinien
Int. Freundschaftsspiele02. 06. 2007
Schweiz1:1Argentinien
World Cup, Group 219. 07. 1966
Argentinien2:0Schweiz