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Buffon nach seiner Wanderung im Hotel in Medjugorje.
 

(Reuters)

Zwei Tage nach dem EM-Final machte sich Goalie Gianluigi Buffon auf den Weg nach Medjugorje, einer Ortschaft im Süden Bosnien-Herzegowinas, in der es vor 20 Jahren eine Marienerscheinung gegeben haben soll, weshalb sie seit jeher Ziel von Millionen von Pilgern ist. Tut er prophylaktisch Busse oder verdaut er damit einfach den Final-Frust?

Auch Buffons Name war vor EM-Beginn im Zusammenhang mit dem Wettskandal gefallen. Der 36-Jährige wehrte sich vehement gegen die Anschuldigungen. Eine offizielle Anklage wurde gegen die Juve-Legende nicht erhoben.

Seinem Vordermann Leonardo Bonucci (25) bleibt der Gang vors Gericht hingegen nicht erspart. Nach der 0:4-Niederlage gegen Spanien weinte der Verteidiger auf dem Rasen in Kiew wie ein Schlosshund. Ahnte er bereits etwas? Am 15. Juli wird er von der Staatsanwaltschaft Cremona verhört. Diese hatte Ende Mai im Zusammenhang mit dem «Calcioscommesse» ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Spielmanipulationen gegen Bonucci eingeleitet. Dennoch berief ihn Italiens Nationalcoach Cesare Prandelli ins Euro-Kader.

Auch Inter-Spieler Andrea Ranocchia (24) wurde vorgeladen. Beide verbindet die gemeinsame Vergangenheit bei Bari.

Schon am 13. Juli muss Juve-Coach Antonio Conte beim Fussballverband FIGC zum Verhör antraben. Der Erfolgstrainer vom italienischen Meister Juventus Turin wurde von einem verhafteten Profi beschuldigt, 2011 noch als Trainer von Siena über Spielabsprachen informiert gewesen zu sein und nichts gesagt zu haben.

Conte streitet die Vorwürfe ab. Verhört werden auch Siena-Präsident Massimo Mezzaroma und Napoli-Goalie Morgan De Sanctis. (ds/S.I.)

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 33 59:30 66
2 GC 33 41:30 60
3 St. Gallen 33 49:32 56
4 Zürich 32 50:41 46
5 Sion 32 36:45 45
6 Thun 33 41:42 44
7 YB 32 43:43 39
8 Luzern 32 34:42 36
9 Lausanne 33 25:47 27
10 Servette 31 24:50 23

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